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Formel 1: Nach desaströsem Jahr – nächste heftige Ohrfeige für Perez

Die vergangene Formel-1-Saison war für Sergio Perez in großen Teil ein echtes Desaster. Nun muss er die nächste heftige Klatsche einstecken.

© IMAGO/Motorsport Images

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In der vergangenen Saison konnte er nur ganz selten mit seinem überragenden Teamkollegen mithalten. Viele Patzer, einige bittere Wochenenden und grobe Fehler – die Formel-1-Saison 2023 lief für Sergio Perez alles andere als optimal.

Für seine nicht immer überzeugenden Leistungen in der abgelaufenen Formel-1-Saison ist der Red-Bull-Pilot böse abgestraft worden. Für den Mexikaner dürfte das der nächste dicke Nackenschlag sein.

Formel 1: Perez noch schlechter als 2022 bewertet

Die F1-Piloten wählten den 33 Jahre alten Mexikaner in einer Umfrage lediglich zum zehntbesten Fahrer des Jahres, wie die Rennserie auf ihrer offiziellen Homepage bekantgab – und das, obwohl er hinter Verstappen (575 Punkte) im WM-Ranking mit 285 Zählern auf Rang zwei gelandet war. 

Für Perez ist das sogar ein Abstieg: 2022 hatten ihn die Formel-1-Kollegen immerhin noch auf Rang acht gewählt. Damals hatte er hinter Verstappen (454) und Charles Leclerc (308) mit 305 Punkten den dritten Platz in der Fahrerwertung geholt.

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Es zeigt, wie schwach das Jahr von Perez auch im Paddock bewertet wird. Trotz herausragendem Auto schaffte s der Mexikaner, vor allem gegen Ende der Saison, überhaupt nicht, sich von der übrigen Konkurrenz abzuheben und mit seinem Teamkollegen um die Fahrer-WM zu kämpfen. Das war schließlich sein Ziel vor der letzten Saison.

Hülkenberg nicht in den Top-10

Erstellt wurde die Rangliste analog zum derzeitigen Punktesystem in der Formel 1, sodass der Erste im persönlichen Ranking jedes Fahrers 25 und der Zehnte einen Zähler erhielt. Dabei werden jeweils nur die besten zehn Formel-1-Fahrer des Jahrs gewählt. Der einzige deutsche Fahrer, Nico Hülkenberg, kam in diesem Ranking nicht vor.


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Wenig überraschend wurde Max Verstappen auf Platz eins gewählt. Auf Platz zwei landete Mercedes-Pilot Lewis Hamilton. Auf Platz drei und vier folgen Fernando Alonso und Lando Norris.