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FC Schalke 04: Rückkehr steht bevor – ER könnte noch wichtig werden

Beim FC Schalke 04 bahnt sich eine emotionale Rückkehr an. Schon in wenigen Wochen könnte es so weit sein.

Schalke Greiml
u00a9 IMAGO/RHR-Foto

Die fünf teuersten Schalke-Transfers der Vereinsgeschichte

Zu erfolgreichen Bundesliga-Zeiten investierte der FC Schalke Millionen in neue Spieler. Von den teuersten Transfers haben jedoch nur wenige wirklich gezündet. Wir zeigen dir die fünf teuersten Transfers der Vereinsgeschichte.

Seit anderthalb Jahren steht Leo Greiml beim FC Schalke 04 unter Vertrag, bislang kam er aber nur sieben Mal zum Einsatz. Grund dafür sind die zahlreichen Verletzungen des Innenverteidigers. Zuletzt warf ihn erneut ein Kreuzbandriss aus der Bahn.

Jetzt scheint die Leidenszeit von Leo Greiml aber endlich ein Ende zu nehmen. In wenigen Wochen könnte der 22-Jährige wieder für den FC Schalke 04 auf dem Platz stehen. Ein Comeback rückt immer näher.

FC Schalke 04: Greiml vor Comeback

Der Schock war groß, als sich Greiml im letzten Testspiel der Sommer-Vorbereitung das Kreuzband riss. Der Innenverteidiger war fest eingeplant, sollte endlich ein wichtiger Bestandteil des Teams werden. Doch daraus wurde nichts.

Nach über einem halben Jahr ist er nun auf den Trainingsplatz zurückgekehrt. Seit einigen Wochen kann er Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Greiml wird langsam herangeführt. „Nächste Woche soll Leo wieder alles mitmachen“, wird Lizenzspieler-Leiter Gerald Asamoah von der „WAZ“ zitiert. „Wir wollen sehen, wie er auch intensive Spielformen wie das Drei-gegen-Drei oder Vier-gegen-Vier verpackt.“

Schon bald könnte Greiml dann auch wieder in einem Pflichtspiel für Schalke auf dem Platz stehen. Vermutlich dürfte es für ihn zunächst mit ein paar Einsätzen in der U23 losgehen, ehe er dann auch wieder für die Profis spielt.


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Rückkehr in der Länderspielpause?

Nach Informationen der „WAZ“ ist in der Länderspielpause im März ein Testspiel gegen einen unterklassigen Gegner geplant. Dort könnte Greiml sein Comeback feiern. Am Ostersonntag (31. März) gegen Karlsruhe oder eine Woche später gegen Hannover steht er, wenn alles gut läuft, dann auch womöglich wieder im Profi-Kader.

Damit hätte Trainer Karel Geraerts pünktlich zum Schlussspurt in der 2. Bundesliga eine weitere Option in der Innenverteidigung.