Gelsenkirchen

Abdul Rahman Baba verlässt Schalke – hier alle Infos zum Deal

Abdul Rahman Baba verlässt Schalke und spielt ab sofort für Stade Reims.
Abdul Rahman Baba verlässt Schalke und spielt ab sofort für Stade Reims.
Foto: imago/DeFodi

Gelsenkirchen. Abdul Rahman Baba verlässt den FC Schalke 04. Der Linksverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung zu Stade Reims.

Der Ghanaer wäre noch bis Saisonende vom FC Chelsea an Schalke ausgeliehen gewesen. Nun wird Abdul Rahman Baba bis Saisonende an den französischen Erstligisten ausgeliehen.

Abdul Rahman Baba verlässt Schalke

Abdul Rahman Baba war in der Saison 2016/17 bereits an Schalke ausgeliehen worden. Nach einer Rückkehr zu Chelsea wurde das Leihgeschäft mit Schalke im Januar 2018 erneut aufgenommen.

In der Bundesliga kam Abdul Rahman Baba bei Schalke in dieser Saison nur auf zwei Einsätze. Hinter Hamza Mandyl und Bastian Oczipka war er nur noch dritte Wahl.

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„Der Deal ist eine Win-Win-Situation“

Reims-Manager Mathieu Lacour: „Der Deal ist eine Win-Win-Situation: Für uns, weil wir die Verletzung von Ghislain Konan kompensieren können, und für Abdul, weil er Spielzeit im Hinblick auf den Afrika-Cup bekommt, der am Ende der Saison stattfindet.“

Schalkes Winter-Transfers

Abdul Rahman Baba ist der dritte Spieler, den Schalke in diesem Winter abgibt. Zuvor hatte Schalke bereits Naldo an die AS Monaco und Johannes Geis an den 1. FC Köln verkauft.

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Einen Neuzugang haben die Königsblauen bisher noch nicht fix verpflichtet. Rabbi Matondo, 18-jähriger Flügelstürmer von Manchester City, war am Montagabend in Düsseldorf gelandet und dort von Manager Christian Heidel höchstpersönlich empfangen worden. Eine Einigung wurde aber noch nicht verkündet.

Auch auf der Position des Innenverteidigers besteht bei Schalke noch Bedarf. Zuletzt waren Gerüchte kursiert, wonach Schalke an Jeffrey Bruma vom VfL Wolfsburg interessiert sei.

Sportdirektor Axel Schuster hatte zuvor erklärt, warum es in dieser Transferperiode so lange dauert, bis Schalke Transfers als perfekt vermelden kann: „Der Transfermarkt geht in diesem Winter grundsätzlich sehr schleppend voran. Da hängen viele Wechsel auch untereinander voneinander ab. Da wird abgewartet und taktiert. Es wäre blöd, wenn wir jetzt was abschließen, und in fünf Tagen merken wir, dass eine von uns präferierte Lösung nun doch möglich gewesen wäre.“

 
 

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