Dortmund

Deutschland – Argentinien: Fans irritiert – das steckt hinter der großen DFB-Choreo vor dem Spiel

Vor dem Länderspiel zwischen Deutschland und Argentinien gab es eine eigenwillige Choreo.
Vor dem Länderspiel zwischen Deutschland und Argentinien gab es eine eigenwillige Choreo.

Dortmund. Vor dem Länderspiel zwischen Deutschland und Argentinien in Dortmund mussten einige Zuschauer ganz genau hinsehen.

Über die Südtribüne erstreckte sich eine riesige Choreografie. Doch was wollten die Fans bei der Partie Deutschland – Argentinien mit der Choreo zum Ausdruck bringen?

Deutschland – Argentinien: Choreo sorgt für Irritationen

Viele Zuschauer erkannten auf den ersten Blick nicht, was die Choreo auf der Südtribüne darstellen sollte. Es handelte sich um Mario Götze und seinen Schuss, der zum entscheidenden Tor beim 1:0 im WM-Finale 2014 geführt hatte.

Darunter präsentierten die Fans ein großes Spruchband. Darauf stand „Mach ihn, maaaaach ihn, er macht ihn.“ Es sind die berühmten Worte von ARD-Kommentator Tom Bartels, der das WM-Endspiel 2014 kommentiert hatte.

Der vierte Stern

Zudem stand auf dem großen Banner der Spruch: „Der Alltag verdeckt vieles, doch dieser Moment bleibt für immer.“

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Neben der Abbildung von Götze gab es auf der Südtribüne noch einen großen gelben Stern zu sehen. Er symbolisiert den vierten Stern, den die deutsche Nationalmannschaft sich bei der WM in Brasilien durch den Titelgewinn gesichert hatte.

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Götze seit zwei Jahren nicht mehr dabei

Die deutschen Fans nutzten das Testspiel zwischen Deutschland und Argentinien, um an das WM-Finale vor fünf Jahren zu erinnern. Der große Matchwinner war allerdings nicht dabei. Mario Götze gehört seit zwei Jahren nicht mehr zum DFB-Aufgebot. Sein letztes Länderspiel absolvierte der BVB-Star am 17. November 2017 beim 2:2 im Test gegen Frankreich.

Anschließend war Götze nicht mehr von Bundestrainer Joachim Löw berücksichtigt worden. Auch in der vergangenen Saison, als Götze einen wesentlichen Teil an der starken Saison von Borussia Dortmund beitrug, nominierte Löw den Angreifer nicht.

 
 

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