Dortmund

BVB-Star Sokratis zum Medizincheck beim FC Arsenal – kommt dieser Bundesligaspieler als Ersatz?

Sokratis wird den BVB offensichtlich verlassen.
Sokratis wird den BVB offensichtlich verlassen.
Foto: imago/Karina Hessland

Dortmund. Auf der Seite der Abgänge hat sich bei Borussia Dortmund nach dem letzten Spieltag der Bundesligasaison 2017/2018 noch nicht allzu viel getan.

Angreifer Michy Batshuayi ist nach seiner Verletzung und dem Ende der Ausleihe nach London zum FC Chelsea zurückgekehrt. Torhüter Roman Weidenfeller hat seine Karriere beendet, Torwart-Talent Dominik Reimann will seine Karriere künftig beim Zweitligisten Holstein Kiel vorantreiben.

Borussia Dortmund: Sokratis zum FC Arsenal?

Der erste Verkauf eines abwanderungswilligen Spielers, der noch eine stolze Ablösesumme in die Kassen spielen könnte, bahnt sich allerdings an. Laut „kicker“ soll der griechische Innenverteidiger Sokratis noch in in dieser Woche zum Medizin-Check nach London reisen und den Wechsel zum FC Arsenal unter Dach und Fach bringen.

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Dass Sokratis die Schwarz-Gelben verlassen will, für die er seit seinem Wechsel aus Bremen 2013 für 9,9 Millionen Euro in allen Wettbewerben 198 Mal auf dem Platz stand und dabei zehn Tore erzielte, ist schon länger bekannt. Nun könnte der Abgang in dieser Woche perfekt gemacht werden. Als Ablöse für den 29-Jährigen, dessen Vertrag in Dortmund 2019 enden würde, wird eine Betrag in Höhe von 17 Millionen Euro genannt. Der FC Arsenal soll Sokratis einen Vertrag bis 2021 bieten.

Diallo ein möglicher Sokratis-Ersatz

Für BVB-Sportdirektor Michael Zorc ist es selbstverständlich, dass es im Kader des neuen Trainers Lucien Favre noch bis zum Saisonstart noch zu einigen Veränderungen kommen kann. „Wenn einige Spieler kommen, werden auch einige gehen müssen“, sagt Zorc: „Wir wollen den Kader nicht aufblähen.“

Ersatz für Sokratis könnte Abdou Diallo vom Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 sein. Die Zeitung L’Equipe schrieb bereits von einer Einigung zwischen Borussia Dortmund und dem 22 Jahre alten Franzosen sowie von einer Dortmunder Offerte in Höhe von 20 Millionen Euro. Den Mainzern soll dies bisher allerdings zu wenig sein. (ab)

 
 

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