Borussia Dortmund: Wechselkandidat trotz Spielermangel nicht im Kader – das ist der wahre Grund für sein Fehlen

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Am Dienstag trat Borussia Dortmund beim ersten Testspiel der Saison gegen den FC Gießen an.

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Doch bereits kurz vor dem Spiel kam es zu Verwirrungen auf Seiten von Borussia Dortmund. Der Spielbogen ließ einen BVB-Star unerwartet vermissen.

Borussia Dortmund: Marius Wolf fehlt auf Spielbogen

Mit Bekanntmachung der Aufstellung ergaben sich einige Verwirrungen. Erst stand Torwart Luca Unbehaun in der Startelf, dann korrigierte der BVB die Meldung und Marwin Hitz stand von Beginn an zwischen den Pfosten.

Überhaupt nicht auf dem Spielbogen zu finden war Roman Bürki. Was jedoch wenig verwundert. so gehört der Torwart durch die Verpflichtung von Neuzugang Gregor Kobel zu einem der heißesten Wechselanwärter.

Für richtige Verwirrung sorgte jedoch Marius Wolf. Erst hieß es sein Name tauche ebenfalls nicht auf, dann ließ Sky-Reporter Jesco von Eichmann verkünden, dass er doch im Kader sei.

Zu dem Zeitpunkt brodelte die Gerüchteküche jedoch schon und die Fans äußerten ihre Vermutung.

Wolf fehlt auf Spielbogen – Fans befürchten seinen Abgang

Auf Twitter fangen die Fans unverzüglich das Rätselraten an. Schnell ploppen Befürchtungen über einen möglichen Abgang auf. „Heißt zu 99% Transfer“, meint ein User zu wissen.

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Auch Wolf wird immer wieder als Abgang gehandelt. Der Außenbahnspieler soll den BVB ein stattliches Gehalt von fünf Millionen Euro pro Jahr kosten. Doch seit seinem Transfer aus Frankfurt im Jahr 2018 konnte der ehemalige U21-Nationalspieler nicht in Schwarzgelb überzeugen. 2019 wurde er an Hertha BSC, im vergangenen Jahr an den 1. FC Köln verliehen.

Nach „Sport1“-Informationen sei man daher bereits vor einem Monat bereit gewesen, den 26-Jährigen für rund 2,5 Millionen gehen zu lassen.

Sky-Report Jesco von Eichmann konnte jedoch kurze Zeit später aufklären, wieso Wolf nicht auf dem Spielberichtsbogen zu finden war. Dem Abwehrspieler sei jemand beim Warmmachen auf den Zeh getreten und er würde deshalb vorsichtshalber fehlen, hieß es.

Auch ohne ihn konnte der BVB beim Rose-Debüt gegen Gießen gewinnen. Der Pokalsieger gewann unspektakulär mit 2:0. (cg)