Luzern: Erlebnisse am Berg, auf dem See und in der Stadt

Antonia Kasparek
Die Kapellbrücke mit Wasserturm ist ein bekanntes Wahrzeichen von Luzern.
Die Kapellbrücke mit Wasserturm ist ein bekanntes Wahrzeichen von Luzern.
Foto: aka
Dank zahlreicher Jubiläen und neuer Outdoorangebote gibt es in der Region Luzern-Vierwaldstättersee in diesem Jahr besonders viel zu entdecken.

Luzern. Mit zahlreichen Jubiläen, einem frisch erschlossenen Fernwanderweg und einem neuen Portal für alle Radsport-Enthusiasten liefert die Zentralschweiz nicht nur jede Menge Anlässe zum Feiern, sondern vor allem viele Gründe für einen Urlaub in der Region Luzern-Vierwaldstättersee, der dank der Aufhebung des Risikostatus für die gesamte Schweiz auch wieder ganz entspannt genossen werden kann.

Luzern eignet sich dabei ideal als Ausgangspunkt in der Region Luzern-Vierwaldstättersee. Die Jubiläen hüllen die Stadt in diesem Jahr in ein ganz besonderes nostalgisches Flair. Wer auf den Spuren der einstigen Belle Époque wandeln möchte, der sollte unbedingt folgende Programmpunkte auf die Liste setzen: Einen Besuch des 200 Jahre alten Löwendenkmal sowie des Bourbaki-Panoramas, das von der größten Flüchtlingsaufnahme in der Schweizer Geschichte vor genau 150 Jahren erzählt.

Natürlich gehört auch eine Fahrt auf dem Vierwaldstättersee, etwa mit dem Dampfschiff „Stadt Luzern“, das nach zweieinhalbjähriger Generalrevision pünktlich zu seinem 90. Geburtstag wieder zu Wasser gelassen wird dazu.

Übernachten mit Blick auf den Vierwaldstättersee

Übernachten sollte man stilvoll mit Blick auf den Vierwaldtstättersee. Zum Beispiel im Hotel Schweizerhof, das in seiner 175-jährigen Tradition zu den ältesten und nobelsten Hotels von Luzern gehört, oder im Grand Hotel National, das eine glanzvolle, fast 150-jährige Tradition mit der Ausstrahlungskraft der Moderne verbindet.

Legendär sind die Gründernamen César Ritz, dem weltbekannten Synonym für Hotellerie allerersten Ranges, und Auguste Escoffier, dem Erfinder der Grande Cuisine. Die faszinierende Architektur erinnert an französische Schlösser des 17./18. Jahrhunderts und an Paläste der italienischen Renaissance, im Innenleben trefflich kombiniert mit zeitgenössischem Design und urbanem Flair.

Von hier sind es nur ein paar Schritte zum ältesten Restaurants der Stadt Luzern, dem Restaurant im Hotel zum Rebstock.

Das historische Hotel Rebstock steht am Fusse der Hofkirche, mitten im Herzen von Luzern. Der ideale Ausgangsort, um Luzern zu Fuss zu entdecken. Die Rebstock-Küche ist ideenreich und saisonal abgestimmt.

Aber natürlich werden dort auch die Original Luzerner Chügelipastetli mit geschnetzeltem Kalbfleisch, Kalbsbrätkügeli, Champignons, Äpfeln und in Cognac eingelegten Weinbeeren, serviert.

Gleich um die Ecke findet man schon die bedeutendste Touristenattraktionen der Stadt: Die Kapellbrücke ist das bekannteste Wahrzeichen von Luzern. Die mittelalterliche gedeckte Holzbrücke führt über die Reuss - in ihrer Mitte steht der berühmte Wasserturm. Ab dem 15. Jahrhundert diente die Kapellbrücke auch als Ort der Geselligkeit. Bänke luden zum Verweilen ein und durch die Errichtung des historischen Bilderzyklus, von dem auch heute noch Fragmente zu sehen sind, wurde sie verschönert.

Einen tollen Blick auf das Treiben rund um die Kapellbrücke hat man vom Café de Ville. Früher befand sich in dem Gebäude das Hotel Schwanen. Der Maler J.M.W. Turner wohnte im Hotel Schwanen und aquarellierte die Rigi unter anderem von seinem Hotelzimmer aus. Übrig ist heute noch das Restaurant im Belle Époque-Stil – und fabelhafter Aussicht.

Mit dem Schiff zur Rigi

Von Luzern aus geht es weiter, zum Beispiel mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee bis nach Vitznau. Die Fahrt bis zum Fuße der Rigi dauert rund eine Stunde. Die Schifffahrt mit fünf historischen Schaufelraddampfern und 15 eleganten Salon-Motorschiffen gehört zu den Highlights in der Region.

Der Name des Sees hat übrigens seinen Ursprung in den historischen vier "Waldstätten", die den Vierwaldstättersee umgeben. Es sind die Kantone Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern. Der Schwur auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee im Jahr 1291 legte den Grundstein für die Schweizerische Eidgenossenschaft. Der See war lange die wichtigste Verkehrsachse der Region. Bis 1863 war er die einzige Handelsverbindung zum Gotthardpass.

Der Ausflug auf die Rigi gehört zu einem Besuch am Vierwaldstättersee dazu. Sei es, um nur die Aussicht zu genießen oder um eine Panoramawanderung zu unternehmen.

Das knapp 1800 Meter hohe Bergmassiv gilt bei Schweizern und Besuchern aus aller Welt als ein einzigartiges Erlebnis- und Erholungsparadies mit traumhaften Aussichten. Fast die gesamte Elite der Schweizer Berge liegt im Blickfeld, darunter auch das berühmte Dreigestirn von Jungfrau, Eiger und Mönch. Rund um die Rigi locken 120 Kilometer Wander- und Spazierwege zum Erkunden des Bergmassivs, das von Vierwaldstätter-, Lauerzer- und Zugersee umrahmt wird.

Start mit der Rigi-Bahn ist in Vitznau. Der kleine Bahnhof befindet sich direkt am See. In Vitznau befindet sich auch das Depot der Rigi-Bahnen. Eine Führung (mit Anmeldung) lohnt sich – schon allein um die spannenden Geschichten rund um die ausgestellten historischen Züge zu erfahren.

Über 200 Jahre Gastfreundschaft auf Rigi Kulm

Schon seit 1863, als Tourismuspionier Thomas Cook, seine erste englische Reisegruppe durch die Schweiz führte, gehörte der Besuch der Rigi zu den „Musts“. Hier, wo die Idee des Pauschaltourismus entstand, besuchten in der Blütezeit dieses Luxustourismus von 1870 bis 1914 jährlich Tausende von reichen Ausländern – Angehörige der Ober- und der oberen Mittelschicht aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Russland – ausgewählte Regionen der Schweiz.

Ab 1816 konnten die Gipfelstürmer auch im ersten Gasthaus auf Rigi Kulm übernachten. Es dauerte nicht lange, da hielten im Kulm-Hotel, das 2016 sein 200-Jähriges Jubiläum feierte, die Schönen und Reichen aus vielen Ländern Hof. Unter den illustren Gästen waren Königin Victoria oder Bayernkönig Ludwig II., der mehrmals mit seinem ganzen Gefolge Gast war. Er brachte als Geschenk ein Teeservice mit, das noch in einer Vitrine im heutigen Speisesaal bestaunt werden kann.

Auch Goethe, Brahms und viele andere Künstler und Intellektuelle jener Zeit ließen sich hier inspirieren und genossen den legendären Panoramablick. Sie betonten die Erhabenheit der Natur und den Sonnenaufgang als ein beinahe mythisch-religiöses Erlebnis.

Bergfahrt mit der ältesten Zahnradbahn Europas

Der Aufstieg zur Rigi war damals weit aus beschwerlicher als heute. Die in viktorianischen Kleidern gehüllten Reisenden wurden meist mit der Sänfte auf den 1797 Meter hohen Gipfel getragen. Das änderte sich erst ab 1871, als die erste Zahnradbahn Europas ihren Betrieb aufnahm und die Gipfelstürmer von Vitznau aus die Rigi Kulm komfortabel erreichen konnten. 2021 feiert die Rigi-Bahn nun ihr 150-jähriges Jubiläum.1873 folgte dann zudem die Erschließung der Rigi durch die Arth Rigi Bahn von der „anderen Seite“ des Berges.

Mit der Zahnradbahn konnte die touristische Entwicklung der Rigi noch mehr Fahrt aufnehmen. Normalerweise statten alljährlich fast eine Million Gäste der Königin der Berge einen Besuch ab. Im nostalgischen Salonwagen geht es dann hoch auf die Rigi. Da nicht so viele Touristen unterwegs sind, lässt sich leicht ein Platz am Fenster der Bahn ergattern, um die atemberaubende Aussicht auf den Vierwaldstättersee genießen.

Ein Zwischenstopp in Rigi-Kaltbad lohnt sich dabei. Von hier kann man eine einfache und kurze Wanderung auf breiten Wegen zum Aussichtspunkt Chänzeli machen und das Rundum-Panorama über den Vierwaldstättersee bewundern. Auf dem Weg kommt man an der Felsenkapelle St. Michael vorbei, die zu einer vielbesuchten Wallfahrtsstätte wurde. Das Kaltbad steht mit seiner Wasserquelle für den Beginn des Tourismus auf der Rigi. Wär es wärmer mag - es lockt außerdem auch das moderne, von Stararchitekt Mario Botta gestaltete Mineralbad um ein wenig zu entspannen – umwerfender Ausblick inklusive.

Alpkäse von der Rigi

Vom Gipfel beim Hotel Rigi Kulm ist es unterhalb nur ein kurzer Spaziergang zur Alp Chäserenholz - in sagenhafter Lage mit toller Weitsicht in die Schwyzer Alpen und ins Mittelland.

Nicht nur ein gemütliches Beizli und Übernachtungsmöglichkeiten sind auf der Alp Chäserenholz zu finden, auch eine Käserei ist seit vier Jahren ein wichtiger Bestandteil der Alp.

Der Älpler Franz-Toni Kennel produziert pro Sommer in seiner Käserei bis zu 12.00 Kilogramm Alpkäse. Die wertvolle Milch, die für die Produktion von Käse, Butter und Joghurt benötigt wird, liefern die 33 Kühe im Stall nebenan, sowie 17 Kühe in einem Pachtbetrieb und weitere Milchlieferanten am Berg.

Täglich wird frühmorgens mit der Produktion begonnen. Bis zu 15 verschiedene Käsesorten werden pro Jahr in der Alp Chäserenholz erstellt. Verkauft wird der Käse vor Ort auf der Alp, zudem geniessen Gäste der Alp feine Käsemenüs (Raclette, Fondue, Käseschnitten), die ebenfalls aus eigenem Käse gemacht werden.

Die Käserei kann individuell besucht und besichtigt werden, eine persönliche Führung durch Franz-Toni Kennel muss vorangemeldet werden.

Von der Alp Chäserenholz geht die Wanderung über Rigi Staffel - und nach einem leckeren Mittagessen im Restaurant Lok 7, vormals Bärggnuss, - weiter nach Rigi Kaltbad. Von hier geht es bequem mit der Luftseilbahn hinunter nach Weggis.

Hier kann man auf den Spuren des Schriftstellers Mark Twain wandeln, der natürlich auch die Rigi besucht hat. Der amerikanische Schriftsteller und Globetrotter ist diesen Weg damals in entgegengesetzt Richtung gewandert. Also vom Tal bis auf den Berg. Infotafel erinnern unterwegs an den berühmten Besucher. In seinem Werk „A Trip to Mt. Rigi“ beschreibt er den Aufstieg, für den er damals drei Tage benötigte. Sein Denkmal steht an der Uferpromenade in Weggis - nicht weit vom Schiffsanleger der Dampfschiffe, die einen wieder zurück nach Luzern bringen können.

150 Jahre Rigi Bahnen

Unter dem Motto „Gestern.Heute.Morgen“ feiern die Rigi Bahnen im ganzen Jahr 2021 ihr 150-jähriges Jubiläum. Anlässlich ihres Jubiläumsjahres haben die Rigi Bahnen ein ganzjähriges Festprogramm mit vielen Sonderveranstaltungen entwickelt, das sogar bis ins nächste Jahr reicht.

Zu den Programmhighlights zählen eine Fahrt in einem historischen Salonwagen der Lok 7 aus dem Jahr 1873 bei einem Apero oder einem Sonntagsbrunch zum Sonnenaufgang oder das Freilicht-Festspiel „Rigi – Königin der Berge“, welches die bewegte Berg- und Bahngeschichte eindrücklich erzählt und für August 2022 geplant ist.

Der Tell-Trail

Wer kennt ihn nicht, den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell? Die Geschichte des mutigen Armbrustschützen ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Doch hat Tell wirklich gelebt? Und was geschah auf dem Rütli? Diesen und vielen weiteren Fragen rund um die Entstehungsmythen der Schweiz kann man in der „Wiege der Schweiz“ auf den Grund gehen.

Zu den Höhepunkten gehören eine Wanderung auf dem „Weg der Schweiz“ (30-jähriges Jubiläum in diesem Jahr) bis aufs Rütli, ein Besuch im Bundesbriefmuseum und im Hohle-Gasse- Land. Eine Schifffahrt mit neuem Audio-Guide auf dem Vierwaldstättersee oder ein Besuch der Open-Air-Tell-Spiele gehören auch dazu.

Zu den neuen Outdoorangeboten in der Region gehört der Tell-Trail. Hier sind Wanderfreunde, die die sportliche Herausforderung mit einzigartigem Panorama suchen, genau richtig. Auf acht Etappen, 7126 Höhenmetern und 156 Kilometern führt er einmal rund um den Vierwaldstättersee und auf die „Big 6“ der Zentralschweizer Berge: Rigi, Pilatus, Stanserhorn, Stoos, Titlis und Brienzer Rothorn. Ausgangspunkt des Fernwanderwegs ist das Tell-Denkmal in Altdorf. Von dort durchquert man zunächst das Muotathal, eine weite, unberührte Naturlandschaft aus Bächen, Wiesen, Wäldern, Felsen und Steilhängen.

Muskelkraft und Durchhaltevermögen sind ab jetzt gefragt, denn von Stoos führt der Tell-Trail über den Fronalpstock rauf auf die Rigi und nach einem Abstecher nach Luzern weiter auf den Pilatus und das Stanserhorn. Die letzten Etappen bilden die Touren von Stans nach Engelberg und weiter zur Melchsee-Frutt, bevor die Route auf dem Brienzer Rothorn ihren Abschluss findet. Alle, die es gemütlicher angehen lassen, schnüren nur auf ausgewählten Abschnitten ihre Wanderschuhe und legen je nach Gusto und persönlichem Anspruch Teile des Weges mit den Bergbahnen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zurück.

Das neue Tourenportal „Bikegenoss“

Lieber mit dem Fahrrad als zu Fuß unterwegs? Auch kein Problem, denn für alle Mountainbiker wartet das neue Tourenportal „Bikegenoss“ mit einer Übersicht der knackigsten Singletrails und flowigsten Abfahrten der Region. Wem Tiefenmeter wichtiger sind als das mühsame Raufschinden auf den Berg, der findet hier übrigens auch viele Routen, die mit Bergbahnen, Shuttles oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Doch die Webseite bietet mehr als eine Zusammenstellung der besten Bikestrecken.

So zeigt sie auch in welchen Hotels Gäste mit dem Rad willkommen sind und wo sie Angebote inklusive Gepäcktransport und Mietmaterial finden. Aber auch geführte Touren mit zertifizierten Bikeguides können über das Portal gebucht werden. In Absprache mit den Gästen entwickeln diese eine Tour, die optimal auf die konditionellen und technischen Voraussetzungen der Buchenden abgestimmt sind. Dazu gibt es Tipps zur Verbesserung der eigenen Fahrtechnik von den Profis. https://www.bikegenoss.ch/de/

>>>> Infos

Anreise

Mit Bahn oder Flugzeug bis Zürich und mit der Bahn nach Luzern, von dort erschließen Bahnen, Busse und Schiffe die gesamte Region. Mit dem Auto über die A5 nach Basel und der A2 bis nach Luzern.

Es besteht zurzeit nur noch eine Registrierungspflicht für Flugreisende. Alle Flugreisenden müssen bereits beim Check-in am Abflugort ein negatives Testergebnis vorweisen – auch wenn sie aus Nicht-Risikogebieten nach Deutschland zurückkehren. Hiervon sind vollständig Geimpfte, Genesene und Kinder unter 6 Jahren ausgenommen. Ohne Nachweis einer Testung, einer Impfung oder einer Genesung ist kein Mitflug möglich.

Zur Einreise in die Schweiz, sowie zur Rückreise nach Deutschland per Flugzeug, muss man digital anmelden unter:

https://swissplf.admin.ch/formular

https://einreiseanmeldung.de/#/

Informationen zu den Schweizer Bahnen: https://www.sbb-deutschland.de/

Reisezeit

Die Monate Mai bis Oktober sind ideal zum Wandern, im Winter locken in den Bergen zahlreiche gespurte Wanderwege durch die verschneite Winterlandschaft.

Hoteltipps

Rigi Kulm Hotel https://www.rigikulm.ch

Grand Hotel National https://www.grandhotel-national.com/de/

Restauranttipps

Hotel zum Rebstock https://www.rebstock-luzern.ch/de

Café de Ville https://www.cafedeville.ch/

Lok 7 (ehemals Bärggnuss) https://www.rigi.ch/erleben/essen-und-trinken/lok-7-restaurant

Tell-Pass

Mit dem Tell-Pass lässt sich die Zentralschweiz ganz einfach und unkompliziert entdecken, denn mit einem Ticket können alle öffentlichen Verkehrsmittel (Bahn, Bus, Schiff) und zahlreiche Bergbahnen in der Region genutzt werden.

Der Tell-Pass ist wahlweise für eine Nutzungsdauer von zwei, drei, vier, fünf oder zehn aufeinanderfolgenden Tagen entweder in einem der 80 Verkaufsstellen in der Zentralschweiz oder über den Online-Shop der SBB erhältlich. Den Tell-Pass gibt es in zwei Ausführungen für Sommer und Winter.

Alle Informationen zu den Preisen sowie dem genauen Leistungsumfang des Tell-Passes unter: https://www.tellpass.ch/de/shop/

Weitere Informationen zum neuen Tell-Trail und Weg der Schweiz:

https://www.luzern.com/de/erleben/sommer-wandern/wandern/der-tell-trail/

Eine Übersichtskarte zum Weg der Schweiz : https://www.erlebnisregion-mythen.ch/fileadmin/user_upload/Erlebnisregion-Mythen/PDF/Broschueren/flyer-weg-der-schweiz-und-waldstaetterweg-deutsch-broschueren-erlebnisregion-mythen.pdf

Weitere Informationen zur Geschichte des Weges der Schweiz: https://www.erlebnisregion-mythen.ch/de/erlebnisse/sommer/weg-der-schweiz/geschichte-zum-weg-der-schweiz/

Bike-Beförderung per Schiff

Die Bike-Beförderung mit dem Schiff ist grundsätzlich immer möglich. Wer alleine oder nur in ganz kleiner Gruppe unterwegs ist, muss die Mitnahme auch nicht extra ankündigen. Gruppen ab fünf Personen müssen die Mitnahme ihrer Fahrräder telefonisch unter: +41 (0)41 367 67 67 anmelden. Für jedes Fahrrad muss eine Fahrkarte – zusätzlich zu der eigenen Fahrkarte - gelöst werden muss. Die Kosten pro Fahrrad für die einfache Fahrt belaufen sich auf CHF 8.00 und für die Retourfahrt CHF 12.00.

Weitere Informationen zum Thema Fahhradmitnahme im ÖPNV: https://www.sbb.ch/de/fahrplan/reisehinweise/velos/so-reist-ihr-velo-mit-ihnen.html

Info zu den Schiffen am Vierwaldstättersee: Preise und Fahrzeiten: Homepage

Weiterführende Links

https://www.luzern.com/de/

www.loewendenkmal21.ch/ueberl21/

https://www.bourbakipanorama.ch/

www.erlebnisregionmythen.ch/de/erlebnisse/sommer/wegder-schweiz

https://www.rigi.ch/attraktionen/kaeserei-chaeserenholz-a6b510438e

https://www.rigi.ch

https://www.rigi.ch/jubilaeum/jahresprogramm

https://www.rigi.ch/Media/Angebote/Blick-hinter-die-Bahnkulissen

Preise und Fahrzeiten: Homepage

In Vitznau befindet sich direkt bei den Rigibahnen ein Parkhaus, in dem man das Auto abstellen kann.

Weitere Informationen unter https://www.myswitzerland.com/de

Die Autorin wurde unterstützt von Schweiz Tourismus und Luzern Tourismus. Einfluss auf den Inhalt des Artikels wurde nicht genommen.