Veröffentlicht inRegion

Zoo Wuppertal mit traurigem Abschied – Tierfans aus dem Pott haben lange darauf gewartet

Der Zoo Wuppertal hatte für einige Zeit einen Publikumsmagneten zu Gast. Jetzt zieht das Tier aber wieder zurück in seine alte Heimat.

Der Wuppertal Zoo hatte in der letzten Zeit mit dem Seelöwen-Bullen Teun einen besonderen Gast. Dieser ist jetzt aber wieder zurück in die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen gezogen.
u00a9 imago/Eibner Europa

Diese fünf Tierarten in der Zoom Erlebniswelt sind bedroht

Einige Tierarten, die man in der Zoom Erlebniswelt sehen kann, sind in ihrer freien Wildbahn selten geworden. Im Video zeigen wir sechs der seltensten Tierarten, die der Zoo beherbergt.

Der Zoo in Wuppertal hat einen traurigen Abschied zu verbuchen. Traurig, weil der Wuppertaler Zoo für einen kurzen Zeitraum einen ganz besonderen Gast in seinen Reihen bestaunen durfte.

Ein tierischer Gast in einem Zoo ist nichts Ungewöhnliches, aber kommt doch eher selten vor. Und wie das so mit Gästen ist, müssen diese auch irgendwann wieder zurück nach Hause kehren. Und darauf haben Tierfans aus dem Pott lange gewartet.

Zoo Wuppertal: Dieses Tier muss schon wieder umziehen

Der Zoo Wuppertal veröffentlichte heute in seiner Instagram-Story, dass ein temporärer Gast zurück in seine alte Heimat, die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen, zurückgebracht wird. Bei dem Gast handelt es sich um den Seelöwen-Bullen Teun. Der Seelöwe erhielt nämlich im Zoo Wuppertal für einige Zeit ein neues Zuhause, weil sein altes Gehege in Gelsenkirchen einen neuen Anstrich gebrauchen konnte.

+++ Bester Zoo in NRW gekürt – es ist nicht der Zoom Gelsenkirchen +++

In der Zeit der Erneuerung seines neuen Geheges in Gelsenkirchen begeisterte der Seelöwen-Bulle Pfleger und Besucher gleichermaßen in seinem Wuppertaler Übergangsquartier.

In der Instagram-Story ist der fast ausgewachsene Seelöwen-Bulle Teun zu sehen, wie er in einem grünen Gitterkäfig in der Luft schwebt. Fertig zum Abtransportieren schaut der mächtig wirkende Bulle nochmal mit seinen runden, schwarzen Augen nach rechts hinten und blickt scheinbar nochmal auf das Wuppertaler Gehege.

Wuppertaler Zoo: So verlief die Rückkehr

Vorsichtig hieven ihn die Mitarbeiter mit dem Kran immer weiter in die Höhe. Der Seelöwe wirkt sichtlich verunsichert, was natürlich verständlich ist, da das Tier aus seiner gewohnten Umgebung in einen recht engen Käfig und in luftige Höhe befördert wurde. Der Seelöwen-Bulle fängt zu zittern an und dreht sich immer wieder zu allen Seiten um.

Teun selber mag wie alle Seelöwen keine Konkurrenz. Deswegen wurde er im Wuppertaler Zoo auch alleine im ehemaligen Eisbären-Gehege untergebracht. Besonders war es daher, dass die Mitarbeiter des Zoos den Bullen im Käfig mit dem Kran nochmal über den Wohnbereich der anderen Seelöwen-Familie schweben ließen, sodass Teun seine Nachbarn mal sehen und vielleicht etwas beschnuppern konnte.


Mehr News:


Danach ging es für ihn dann aber endgültig über die Zäune des Wuppertaler Zoos und dann auch per LKW zurück in die alte Heimat, zur Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, wo sich jetzt alle Tierfans aus dem Ruhrgebiet auf die Rückkehr des Seelöwen-Bullen Teun freuen können.