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Wetter in NRW: Unwetter-Alarm – „Das macht das Ganze so gefährlich“

Das Wetter in NRW könnte in der dritten Mai-Woche ziemlich ungemütlich werden. Es kommen Unwetter auf uns zu.

Das Wetter in NRW bringt Unwetter zu uns.
© IMAGO/CHROMORANGE

Wie du dich bei einem Unwetter richtig verhältst

Immer wieder toben starke Unwetter über Deutschland. Wer die Wetterlage auf die leichte Schulter nimmt, kann sich großen Gefahren aussetzen. Wir zeigen dir, wie du dich bei Unwettern richtig verhältst.

Was war das für ein Wetter in NRW über das verlängerte Christi-Himmelfahrt-Wochenende! Über 25 Grad und viel Sonnenschein sorgten bis zum Muttertag (12. Mai) für gute Laune. Die Eisdielen waren gut besucht, die vielen Spielplätze voller Kinder und die Stunden wurden bei bestem Wetter draußen verbracht. Wenn das kein Vorgeschmack auf den Sommer war.

Doch leider geht es nicht ganz so positiv weiter. Ab Montag (13. Mai) schlägt das Wetter in ganz Deutschland um. Sturzfluten und Überschwemmungen kündigen sich an. Diplom-Meteorologe Dominik Jung befürchtet das Schlimmste.

Wetter in NRW: Unwetter im Anmarsch!

Hoffentlich haben die Menschen dieses schöne Wetter in NRW richtig genossen, denn in den nächsten Tagen kann es übel kommen. Von Westen her ziehen heftige Schauer und Gewitter auf – allerdings nicht überall in Deutschland.

Am 13. Mai ist es in vielen Landesteilen noch sommerlich warm. Im Tagesverlauf gibt es aber vor allem im Südwesten teils kräftige Gewitter. Auch am Dienstag (14. Mai) bleiben die Temperaturen über 20 Grad, gegen Abend werden aber neue Schauer und Gewitter erwartet. Am Mittwoch (15. Mai) wird es im Westen und Südwesten ebenfalls wechselhaft. Häufig gibt es Schauer und Gewitter und die Temperaturen gehen deutlich zurück. Statt bis zu 28 Grad sinken die Temperaturen teilweise um mehr als 10 Grad.


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Im Norden und Osten bleibt es voraussichtlich freundlich, während das Wetter in NRW den ein oder anderen Schauer bereithält. Am Donnerstag (16.05.) zeigt sich das Wetter in NRW voraussichtlich wieder stark bewölkt mit kräftigen Schauern und Unwettergefahr durch Starkregen und Sturmböen bei maximal 19 Grad. Der Haken dabei: Die Tiefs bleiben im Südwesten hängen und ziehen kaum ab. „Das macht das Ganze so gefährlich. Da kann es punktuell mal richtig viel Regen geben, Keller überschwemmt werden und Straßen überflutet“, prognostiziert der Wetter-Experte.


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Der Wetterwechsel ist laut dem Experten vor allem deswegen so extrem, weil wir zuvor vier lange Tage frühsommerliches Wetter in NRW genießen konnten und uns schon fast daran gewöhnt haben, zu Sonnenschein am Morgen aufzuwachen. Wie sich das Wetter nach diesem Umsturz bis Ende Mai entwickeln wird, bleibt noch abzuwarten. Da hilft nur Daumen drücken, dass der Sommer bald wieder zurückkommt und sich das Unwetter in Grenzen hält!