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Ruhrgebiet: Schreckliche Bade-Tragöde! Junge (14) leblos aus Kanal gezogen

Verbrechen in NRW: So viel Arbeit hat die Polizei wirklich

2021 ist die Kriminalität zum sechsten Mal in Folge gesunken. Hat die Polizei immer weniger zu tun?

Schrecklicher Bade-Unfall im Ruhrgebiet!

Ein 14-jähriger Junge wurde am Freitagnachmittag (12. August) leblos aus einem Kanal in Marl (Kreis Recklinghausen) gezogen.

Ruhrgebiet: Junge ging beim Schwimmen im Kanal plötzlich unter

Augenzeugen hatten den Notruf gegen 15.40 Uhr alarmiert. Ein 14-Jähriger war beim Schwimmen mit seinen Freunden im Wesel-Datteln-Kanal in der Stadt Marl plötzlich untergegangen und nicht wieder aufgetaucht, bestätigt eine Sprecherin der Polizei gegenüber DER WESTEN.

Erst 40 Minuten später konnte zwei Tauchergruppen den leblosen Jugendlichen aus dem Wasser ziehen. Die Rettungskräfte versuchten ihn noch vor Ort an der Unfallstelle wiederzubeleben. Er verstarb jedoch wenig später in einem Gelsenkirchener Krankenhaus.

Der Kanal ist im Sommer Anlaufstelle für zahlreiche Jugendliche, um Baden zu gehen und das Sommerwetter zu genießen.

Neben den Tauchern war auch die Polizei und der Rettungsdienst am Freitagnachmittag im Einsatz. Per Hubschrauber hatten die Beamten aus der Luft nach dem untergegangenen Jungen gesucht.

Sie zogen ihn bewusstlos aus dem Wasser. Mit dem Rettungshubschrauber wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Doch jede Hilfe kam zu spät.

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Wie es zu der schrecklichen Tragödie im Ruhrgebiet kommen konnte, ist bislang noch unklar. Die Polizei Recklingshausen ermittelt derzeit nach der Ursache des Badeunfalls. (lim)