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NRW: Lehrerin packt aus – so schlimm ist das Islamismus-Problem an deutschen Schulen wirklich

An Schulen in NRW kommt es zunehmend zu öffentlich gelebtem, radikalen Islamismus, schlägt eine Lehrerin Alarm. Ihr Bericht schockiert.

© IMAGO/Funke Foto Services

Präventions-Arbeiter: “Dieses Thema fliegt den Lehrern um die Ohren”

Wie schlimm geht es an den Schulen in NRW wirklich zu? Erst kürzlich wurde bekannt, dass Oberstufen-Schüler einer Schule in Neuss die Einführung der „Scharia-Polizei“ forderten (DER WESTEN berichtete).

Eine Lehrerin aus NRW schlägt nun Alarm, bestätigt, dass der übergreifende Islamismus in Neuss kein Einzelfall ist. Auch an der Gesamtschule in Herford, an der sie tätig ist, bekennen sich Schüler offener als sonst zum radikalen Islamismus.

NRW: „Hamas, Hamas“-Rufe auf dem Schulhof

Gegenüber „Bild“ packt Lehrerin Birgit Ebel aus, sie unterrichtet Deutsch und Geschichte an der Gesamtschule Herford in NRW. Ebel ist sich sicher: „Nie zuvor gab es nach meiner Wahrnehmung ein solches Bekenntnis zum radikalen Islam von Schülern wie zur jetzigen Zeit.“

Gerade seit dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel gebe es ein verstärktes „offenes, lautstarkes Bekenntnis zur muslimischen Welt“ auf ihrer Schule, zu der etwa 800 Schüler gehen. „Das haben viele vorher nicht gemacht“, so Birgit Ebel.

Der Angriff habe für eine Emotionalisierung unter den Gesamtschülern gesorgt. „Viele haben zwar keinerlei Ahnung, aber dennoch eine Meinung.“ So schreien einige Schüler auf dem Schulhof laut „Hamas, Hamas!“ oder schreiben „Free Palestine“ an die Tafel.

NRW: Lehrerinnen von Schülern belästigt

Auch gegenüber Birgit Ebel als Lehrerin zeigen die besagten Schüler keinen Respekt, im Gegenteil. Weil sich die Lehrerin als Mitglied der Grünen und des Vereins „Kurdische Gemeinde Deutschland“ klar gegen Rassismus stellt, wurde sie von einigen Schülern schon als „Judenhure“ beschimpft.


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An anderen Schulen gehe es – auch ohne „Scharia-Polizei“ – ähnlich schlimm zu. „Ich kenne Fälle von anderen Schulen, an denen sich fast 20 Lehrerinnen von Oberstufen-Schülern mit Migrationshintergrund sexuell belästigt und sexistisch gedemütigt fühlen. Wenn die Frauen vor die Klasse treten, rufen heranwachsende Jungen: ‚Geile Titten‘ oder ‚geiler Arsch‘ oder belästigen sie anderweitig“, berichtet die Lehrerin aus NRW gegenüber „Bild“.