NRW: Mann soll Urinprobe bei Polizeikontrolle abgeben – stattdessen kommt er mit Spermaprobe zurück

Statt einer Urinprobe lieferte ein Transporterfahrer in NRW bei einer Polizeikontrolle etwas anderes ab.
Statt einer Urinprobe lieferte ein Transporterfahrer in NRW bei einer Polizeikontrolle etwas anderes ab.
Foto: imago images / Jochen Tack

Lüdenscheid. Da wurde in der Einsatz-Nachbesprechung sicher herzlich gelacht: Am Dienstagmorgen kontrollierte die Polizei in Lüdenscheid (NRW) einen Transporter-Fahrer. Statt der geforderten Urinprobe lieferte der Mann aber etwas ganz anderes in Becherchen.

Bei der Kontrolle hatten die Polizisten das Gefühl, der Mann könnte unter Drogeneinfluss stehen. Der Fahrer stimmte einem Drogentest zu und verschwand mit dem Becher im Gebüsch.

NRW: Mann liefert statt Urinprobe eine Spermaprobe

„Er brauchte ungewöhnlich lange und kehrte etwas beschämt zurück“, schreibt die Polizei der NRW-Stadt in ihrer Mitteilung.

Kein Wunder: Der Mann kam statt der geforderten Urinprobe mit einer Spermaprobe zurück.

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Richtig gelesen: Der Fahrer des Kleintransporters hatte in den Becher ejakuliert und das Sperma als Probe für den Drogen-Vortest abgeliefert.

Spermaprobe unbrauchbar – Speichelprobe fällt negativ aus

Wenn du nun denkst, dass er das ja wohl im Drogenrausch getan haben muss, irrst du dich. Weil die Beamten mit der Spermaprobe nichts anfangen konnten, griffen sie zur Speichelprobe – und die fiel negativ aus.

„Der Mann fuhr erleichtert weiter“, schreibt die Polizei zweideutig. Über diesen Einsatz werden die Beamten wohl noch in Jahren schmunzeln.

Wie der Mann auf die Idee gekommen ist, die Polizei könnte eine Spermaprobe von ihm benötigen, bleibt wohl für immer ungeklärt.

 
 

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