Kölner Straßenmaler begeistert mit Kunstwerk: Dann kommen türkischstämmige Männer und wischen es weg – wegen dieses Symbols

Auf der Kölner Domplatte kam es zu einem Streit zwischen einem Straßenmaler und türkischstämmigen Kölnern.
Auf der Kölner Domplatte kam es zu einem Streit zwischen einem Straßenmaler und türkischstämmigen Kölnern.
Foto: imago/ecomedia/robert fishman (Symbolbild)

Köln. Große Aufruhr auf der Domplatte in Köln!

Dort erstrahlte in den vergangenen Tagen ein Fahnenmeer auf dem Boden. Der Straßenmalers Stefan Petrescu hatte die Flaggen vieler Länder gezeichnet.

Köln: Fahnenstreit auf der Domplatte

Sein Kunstwerk sollte allerdings nicht lange erhalten bleiben. Eine ganz bestimmte Fahne löste heftige Kritik aus.

Wie der „Express“ berichtet, kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen dem Straßenmaler und Türken sowie türkischstämmigen Kölnern.

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Fahne der YPG stieß in Köln auf Unmut

Eine Fahne stieß bei den Türken dabei auf Unmut: die der YPG. Die Flagge der bewaffneten kurdischen Miliz in Syrien wollten sie in dem Bild nicht sehen und wurden selbst aktiv.

Sie griffen zu einem Eimer und schütteten Wasser über die grün-umrandete gelbe Flagge mit einem roten Stern in der Mitte.

Die YPG wird von den USA im Krieg gegen den IS unterstützt

Die YPG wird von den USA unterstützt und gilt als wichtige Anti-Terror-Armee Im Kampf gegen den IS im Norden Syriens. Und das habe wohl auch den Straßenmaler Petrescu überzeugt, sie in seiner Sammlung aufzunehmen, schreibt der Express.

Allerdings ist die Kurden-Miliz auch mit der kurdischen Arbeiterpartei PKK verbunden. Der Türkei und deren Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist die YPG folglich ein Dorn im Auge. (js)

 
 

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