Erschütternder Absturz: Ex-GZSZ-Star Jasmin Tawil obdachlos?

Adel Tawil und seine Frau Jasmin gehen getrennte Wege.
Adel Tawil und seine Frau Jasmin gehen getrennte Wege.
Foto: Britta Pedersen

Einst war sie die gefeierte GZSZ-Schauspielerin, 13 Jahre lang die schöne Frau an der Seite von Popstar Adel Tawil. Doch das Leben von Schauspielerin Jasmin Tawil scheint gerade zu zerbrechen.

Auf Facebook postete die 36-Jährige ein Bild, schrieb darunter „Heute bin ich nicht mehr die erfolgreiche Schauspielerin aus Berlin. Nicht mehr die Frau vom Popsänger. Heute bin ich in Amerika, gestrandet auf den Straßen Hawaiis. Heute bin ich arm.“ Das berichtet der Focus.

Höhepunkt einer Kette von Schicksalsschlägen

Der vorläufige Höhepunkt einer Kette von Schicksalsschlägen? Nach der Trennung von Popstar und Ehemann Adel Tawil wollte sie allem nur entfliehen, wanderte nach Amerika aus, wollte ein Yoga-Studio eröffnen.

Doch auch das ging schief. Im Anschluss schockte sie ihre Fans mit ihrer Alkoholsucht, äußerte via Facebook sogar Selbstmordgedanken.

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Auf Hawaii verprügelt

Vor Kurzem dann der nächste Horror. Gegenüber der Bild verriet Tawil, dass auf der hawaiianischen Insel Maui ausgeraubt und brutal verprügelt wurde.

Zwei Frauen sollen auf die 36-Jährige losgegangen sein, sprühten ihr Pfefferspray in die Augen und raubten ihr die Tasche, in der Laptop, Geld und Ausweise waren.

Jasmin zu Bild: „Ich war auf dem Weg vom Strand in die Stadt, als es passierte. Dabei bin ich einer großen Hawaiianerin und einer US-Amerikanerin über den Weg gelaufen. Später als ich zurück zum Strand gegangen bin, haben sie mich verfolgt. Sie haben mir Pfefferspray in die Augen gesprüht und mir alles weggenommen. Meine Tasche, in der mein Laptop, mein Geld und mein Pass waren, haben sie mitgenommen. Nur mein Telefon habe ich so festgehalten, dass sie es mir nicht aus der Hand nehmen konnten.“

Versuch positiv zu bleiben

Nun also der nächste Tiefpunkt. Doch Tawil versucht positiv zu bleiben: „Ich habe alles verloren. Und doch habe ich alles gewonnen. Und das ist erst der Anfang meiner Freiheit.“

Der Post auf ihrer Facebookseite ist mittlerweile nicht mehr einsehbar.

 
 

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