Gesundheitsgefahr durch Kurkuma aus Indien

Das Kurkuma-Pulver könnte mit Salmonellen verseucht sein
Das Kurkuma-Pulver könnte mit Salmonellen verseucht sein
Gesundheitsgefahr durch ein Gewürz: Kurkuma-Pulver aus Indien kann nach Einschätzung des Verbraucherministeriums zu Brechdurchfall führen. Grund ist eine mögliche Salmonellen-Belastung.

Düsseldorf. Das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium warnt vor Kurkuma-Pulver - einem in der asiatischen Küche sehr beliebten Modegewürz.In dem Gelbwurz-Pulver aus Indien mit der Bezeichnung „Tumeric Powder“ der Firma TRS, abgepackt in 100-Gramm-Beuteln (Mindesthaltbarkeitsdatum 31.3.2014/Losnummer P120328), seien Salmonellen nachgewiesen worden.

Das in England abgepackte Pulver wurde vermutlich bundesweit vertrieben. Da Salmonellen zu Magen-Darmerkrankungen und einem Brechdurchfall führen können, wird vorsorglich vor dem „rohen“ Verzehr des Erzeugnisses gewarnt.Salmonellen werden erst bei einer Temperatur von über 75 Grad zuverlässig abgetötet. (NRZ)

 
 

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