A3: Porsche-Fahrer nach Unfall schwer verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz

Die A3 in Richtung Frankfurt blieb am Samstag nach einem Unfall lange gesperrt.
Die A3 in Richtung Frankfurt blieb am Samstag nach einem Unfall lange gesperrt.
Foto: Feuerwehr Sankt Augustin

Schlimmer Unfall am Samstag auf der A3 in Richtung Frankfurt!

Am Nachmittag verlor ein 66-jähriger Autofahrer die Kontrolle über seinen Porsche. Zuvor hatte er einen LKW touchiert. Der Autofahrer wurde in einem Rettungshubschrauber von der A3 in ein Krankenhaus geflogen.

A3: Porsche touchiert LKW

Der Unfallverursacher war gegen 15 Uhr in seinem Porsche 911 Carrera zwischen dem Kreuz Bonn/Siegburg und der Anschlussstelle Siebengebirge unterwegs. Als er einen LKW überholen wollte, touchierte der 66-Jährige den Sattelzug leicht.

Der Porsche prallte daraufhin gegen die Leitplanke und drehte sich zweimal. In der Mitte der Fahrbahn blieb das Fahrzeug stehen und fing Feuer. Die Tachonadel blieb bei 130 km/h stehen.

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Ersthelfer retten Schwerstverletzten

Einige Ersthelfer retteten den Fahrer aus seinem Porsche und löschten die Flammen. Der 66-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem Hubschrauber in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Der LKW-Fahrer und sein Beifahrer blieben dagegen unverletzt. Auch ihr Sattelzug wurde nur leicht beschädigt.

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Langer Rückstau nach Unfall

Nach dem Unfall entwickelte sich ein langer Rückstau. Die Polizei spricht im Nachhinein von einer Länge von bis zu sieben Kilometern.

Erst nach 22 Uhr gaben die Beamten die Fahrbahn wieder frei. (nr)

 
 

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