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Umfrage-Schock für Ampel – DIESE Partei darf sich freuen

Während DIESE Partei in den Umfragen gut dasteht, sieht es für die Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP düster aus.

Umfrage
© IMAGO/IlluPics

Die Ampel-Minister Habeck, Baerbock, Lindner privat

Sie sind die Ampel-Minister und Teil der Regierung um Bundeskanzler Olaf Scholz. Annalena Baerbock (Grüne), Robert Habeck (Grüne) und Christian Lindner (FDP). In der aktuellen Bundesregierung ist Baerbock Außenministerin, Habeck Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Lindner Bundesfinanzminister. Doch was ist über das Privatleben der dreien bekannt?

Es wäre ein düsterer Tag für die Herren Olaf Scholz (SPD), Robert Habeck (Grüne) und Christian Lindner (FDP), wenn am heutigen Sonntag (10. März) Bundestagswahl wäre. Denn dann würde das Dreiergespann ordentlich abgestraft.

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Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat im Auftrag für „Bild am Sonntag“ eine Umfrage unter 1249 Personen im Zeitraum vom 4. März bis zum 8. März durchgeführt. Während sich die einen Parteien freuen dürfen, sieht es für die anderen nicht gerade vielversprechend aus.

Die Union steht bei 31 Prozent

Friedrich Merz, der Anführer der Konservativen im Bundestag, ist einer derer die sich freuen dürfen. CDU/CSU kommen auf 31 Prozent. Damit erzielen sie einen Prozentpunkt mehr als in der letzten Woche. Die Union würde damit weit abgeschlagen auf den ersten Platz landen.

Auch dürften sich das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die AfD freuen. Während die AfD auf 19 Prozent käme, würde der Debütant BSW mit sieben Prozent sicher in den Bundestag einziehen. Ihre alte Partei, die Linke, liegt derzeit deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde mit drei Prozent. Sie würde aus dem Bundestag fliegen.

Für die Ampel-Parteien sieht es düster aus

Doch nicht nur für die Linke, sondern auch für die Ampel-Parteien sieht es düster aus. Die SPD würde nur auf 15 Prozent kommen. Die Kanzlerpartei landet damit hinter der Rechtsaußenpartei AfD auf Platz drei. Die Grünen verlieren weiterhin. Und zwar dieses mal einen Prozentpunkt. Sie kommen nur noch auf 12 Prozent. Und die FDP müsste um den Einzug in das Parlament bangen. Die Liberalen erhalten in der Umfrage fünf Prozent.



Wenn man die Ergebnisse von SPD, Grüne und FDP addiert, kommt man auf 32 Prozent. Sie würden damit keine Mehrheit mehr haben. Ganz im Gegenteil: Das Dreierbündnis wäre damit ungefähr gleichauf mit der Union. Die Frage ist: Werden die aktuell Regierenden das Ruder noch herumreißen können? Wir dürfen gespannt sein.