Greta Thunberg: Meat Loaf beschimpft 17-Jährige – dann postet sie DIESE erschütternden Bilder

Greta Thunberg: „Es geht nicht um Meat Loaf.“
Greta Thunberg: „Es geht nicht um Meat Loaf.“
Foto: dpa

Zumindest in Teilen der Glam-Rock-Welt ist man sich einig: Der Klimawandel existiert nicht. „Kiss“-Bassist Gene Simmons hatte schon im Juli mit dieser Behauptung für Schlagzeilen gesorgt, jetzt legte Rock-Legende Meat Loaf nach: und das herzhaft.

In einem Interview mit der britischen „Daily Mail“ erwähnte der Musiker nicht nur, dass er die schönsten Frauen gehabt habe, als er noch ein „fetter Motherfucker“ war, sondern zog auch derbe über Klimaaktivistin Greta Thunberg her: „Diese Greta tut mir leid. Sie wurde einer Gehirnwäsche unterzogen. Deshalb denkt sie, ein Klimawandel stehe uns bevor. Aber das ist nicht wahr.“

Greta Thunberg: Gehirnwäsche unterzogen

Greta Thunberg sei gezwungen worden, das zu glauben, was sie sage, so der US-Musiker. Wer die Schwedin dazu gezwungen haben soll, das verriet Meat Loaf nicht.

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Greta Thunberg ließ den Rocker-Angriff ihrerseits abperlen - und konterte mit einer wichtigen Botschaft. Via Twitter schreibt die 17-Jährige: „Es geht nicht um Meatloaf. Es geht nicht um mich. Es geht nicht darum, wie Leute mich nennen. Es geht nicht um links oder rechts. Es geht nur um wissenschaftliche Fakten.“

Klimaaktivistin kontert Attacke von Meat Loaf

Dazu postet Greta Thunberg ein kurzes Video, das eine Reihe von Grafiken zeigt: Es sind Daten des UN-Umweltprogramms „Unep“.

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Das ist Greta Thunberg:

  • Geboren am 3. Januar 2003 in Stockholm
  • Die Jugendliche ist derzeit die bekannteste Klimaschützerin der Welt
  • Sie lebt vegan und reist nicht mehr mit dem Flugzeug
  • Auf sich aufmerksam machte sie im Hitzesommer 2018 mit ihren „Schulstreiks fürs Klima“ („Skolstreijk för klimatet“)
  • Weltweite Aufmerksamkeit erlangte sie 2019 mit ihrer "how dare you"-Rede beim Klimagipfel in New York

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Sie sollen belegen, dass das Ziel des Weltklimarats, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, schon jetzt kaum mehr erreichbar ist.

Greta Thunberg: Zehntausende teilen Grafik

Aktuell müssten demnach die weltweiten CO2-Emissionen ab jetzt um 15 Prozent pro Jahr sinken, wenn die Erderwärmung begrenzt werden soll. Davon sind die Industrienationen derzeit noch weit entfernt.

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Thunbergs Tweet wurde innerhalb kurzer Zeit über 50.000 Mal geteilt.

 
 

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