Annalena Baerbock: Bombe geplatzt! So wirkt sich ihr neuer Job auf ihre Familie aus

Das ist Annalena Baerbock

Das ist Annalena Baerbock

Annalena Baerbock ist die erste Frau im Amt des Außenministers. Wir stellen die grünen Politikerin vor.

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Berlin, Paris, Warschau: Als Außenministerin ist Annalena Baerbock (Die Grünen) viel unterwegs.

Als Mutter zweier Kinder kann das schon mal stressig werden, sollte kein gutes Betreuungssystem bestehen. Jetzt kommt raus: Der neue Job von Annalena Baerbock hat laut „Bunte“ tatsächlich das Familienleben umgekrempelt.

Annalena Baerbock: Neuer Job ändert einiges in der Familie

Kindererziehung ist zum Glück längst keine reine Frauensache mehr. Die Außenministerin kann ihre zwei Kinder schließlich nicht zu jedem ihrer Auslandstermine mitnehmen. Und das muss auch gar nicht sein.

Denn Annalena Baerbock und ihr Mann Daniel Holefleisch haben eine Lösung für das Betreuungsproblem gefunden: Holefleisch hat seinen Job als „Senior Expert Corporate Affairs“ beim Logistikkonzern Deutsche Post DHL gekündigt. Das bestätigte ein Sprecher gegenüber der „Bunten“.

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Das ist Annalena Baerbock:

  • geboren am 15. Dezember 1980 als Annalena Charlotte Alma Baerbock in Hannover
  • Sie ist die erste Außenministerin Deutschlands.
  • Nach Joschka Fischer ist sie das zweite Mitglied der Grünen in diesem Amt.
  • Zuvor war die Co-Vorsitzende der Grünen die erste Kanzlerkandidatin ihrer Partei.
  • Sie ist verheiratet und Mutter zweier Töchter.

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Annalena Baerbock: Das ändert sich wegen des neuen Jobs

Bereits seit Juli 2021 kümmere er sich hauptberuflich um die zwei Töchter, die sechs und zehn Jahre alt sind. Seine Unterstützung hatte er der Politikerin bereits vor der Bundestagswahl zugesprochen.

„Wenn ich ein Regierungsamt annehme, ist ganz klar, dass mein Mann seine Arbeit so nicht fortführen kann“, sagte sie damals.

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Schon als sich Baerbock noch Hoffnungen auf Posten als Kanzlerin gemacht hatte, hatte ihr Mann ihr den Rücken freigehalten. „Die Verantwortung des Kanzlerinnenamtes bedeutet, Tag und Nacht zur Verfügung zu stehen“, sagte Baerbock in der „Bild“. „Das kann ich auch deshalb, weil mein Mann in dem Fall voll Erziehungszeit nehmen würde.“ (vh)