Wer wird Millionär: Kandidat scheitert beinahe an Enten-Frage – und Günther Jauch drückt fiesen Spruch

Wer wird Millionär: Eine Entenfrage brachte Andreas Reck ins Stolpern.
Wer wird Millionär: Eine Entenfrage brachte Andreas Reck ins Stolpern.
Foto: RTL

Mit Enten kennt sich dieser „Wer wird Millionär“-Kandidat so gar nicht aus. Und das hätte beinahe das frühe Aus für Andreas Reck in der Sendung am Montag bedeutet. Dabei war dies bei der 300-Frage eigentlich auch gar nicht nötig.

Mit Jubelstürmen feierte der Ravensburger seinen Sprung auf den Stuhl in der Auswahlrunde von „Wer wird Millionär“. Und beinahe war für ihn nach wenigen Minuten auch schon wieder Schluss:

„Wer wird Millionär“: Von Enten keine Ahnung

Bei der 300-Euro-Frage ging es um Enten: Wer kann vielleicht schwimmen, aber nicht fliegen?

  • A) Stockenten
  • B) Pfeifenten
  • C) Krickenten
  • D) Studenten

„Die Stockenten“, war der DJ aus Ravensburg sicher. „oder halt mal ...“, sagte der stutzige Kandidat zum schmunzelnden Jauch. Er las sich die Frage nochmal in Ruhe durch.

Eingefrorene Miene

Die bis dahin gute Laune war wie weggeblasen bei dem werdenden Vater („Liefertermin Februar“). Kurz zuvor hatte er mit gelockerte Miene über einen kuriosen Arbeitsunfall berichtet. Er war einem Zechpreller in einem Club hinterher gerannt und hat sich dabei das Bein gebrochen, daher konnte er die 200-Euro Frage zum Röntgen locker beantworten.

Kurz darauf: eingefrorene Miene. Enten? Ganz sicher nicht Andreas Recks Fachgebiet. „Es ist aber auch eine sehr schwere Frage“, stichelte Jauch.

„Les ich die gerade falsch?“, fragte der Kandidat. Diagnose vom Bildschirm: Ja, darauf zielen praktisch alle Wortspiel-Fragen bis 1000 Euro ab. „Das ist total einfach oder?“ Jauch frech: „Das kommt natürlich immer auf den jeweiligen IQ an.“ „Als ich mich hier angemeldet hab, war ich noch clever.“

„Twitter läuft“

„Werd ich jetzt so ein witziges Video? Teilt man mich dann vielleicht?“ Nein, aber wir schreiben über dich, Andreas. „Twitter läuft“, scherzte Jauch.

Erst Minuten später und weiteren Sticheleien von Jauch schnallt Reck seinen Fehler. „Achso, Studenten können nicht fliegen.“ Applaus für den DJ, der selbst Student war. Fehlstart abgewendet. Der Ravensburger kann aber über seinen eigenen Fehler lachen und schlägt die Hände über den Kopf.

Am Ende nimmt der Kandidat noch 64.000 Euro mit nach Hause, auch wenn es – für einen DJ eher peinlich – zwischendurch noch bei einer Musikfrage zu Mike Singer haperte.

Günther Jauch ging die Stolper-Frage von Andreas Reck anschließnd nicht mehr aus dem Kopf. „Waren Sie jemals Stud-Entin?“, fragt Jauch die nachfolgende Kandidatin. (jg)

 
 

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