Warum der „Alarm für Cobra 11“-Star Katrin Heß für ihr „Playboy“-Shooting aufs Rasieren verzichtete

Katrin Heß wollte sich im „Playboy“ von ihrer natürlichen Seite zeigen und damit ein Zeichen gegen den Schönheitswahn setzen.
Katrin Heß wollte sich im „Playboy“ von ihrer natürlichen Seite zeigen und damit ein Zeichen gegen den Schönheitswahn setzen.
Foto: Marc Rehbeck / Playboy
  • Normalerweise steht Katrin Heß für „Alarm für Cobra 11“ vor der Kamera
  • Nun ließ sich die 32-Jährige im Playboy ablichten
  • Mit ihrer Entscheidung für natürliche Körperbehaarung sorgt sie für Diskussionen

Berlin.  Bei „Alarm für Cobra 11“ ist sie die strebsame Gesetzeshüterin Jenny Dorn, für den „Playboy“ zeigte sie sich nun von einer anderen Seite: Schauspielerin Katrin Heß(32) ließ für das Männermagazin die Hüllen fallen – um sich von ihrer weiblichen Seite zu zeigen, aber vor allem auch, um ein Zeichen zu setzen.

Mit den Fotos wolle sie „ein Statement gegen den heutigen Schönheitswahn setzen“, sagte die gebürtige Aachenerin zum „Playboy“. Dafür ließ sie sich vor dem Shooting extra Scham- und Achselbehaarung wachsen.

Umfeld von Katrin Heß reagierte zwiegespalten

„Für mich war es wichtig zu sagen, dass Weiblichkeit und Sexysein nichts mit Körperbehaarung zu tun haben“, sagte Heß. Zwar habe ihre Entscheidung in ihrem Umfeld polarisiert, sie aber stehe voll und ganz dahinter: „Ich schaue mir die Bilder an und denke: Wow, so sieht das aus. Schön!“

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Ihr Freund übrigens hatte offenbar kein Problem mit ihren neuen Rasurgewohnheiten: „Für den war das tatsächlich vollkommen in Ordnung. Da hätte ich mit mehr Widerstand gerechnet. Schließlich ist er direkt betroffen.“ (ba)

• Weitere Motive und Aussagen von Katrin Heß gibt es exklusiv beim Playboy

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