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Urlaub auf Mallorca: Polizistin prügelt plötzlich mit Schlagstock auf Deutschen ein – doch es kommt noch schlimmer

Im Urlaub auf Mallorca musste ein Deutscher plötzlich Prügel von der Polizei einstecken. Doch die Nacht sollte noch schlimmer für ihn enden.

Urlaub auf Mallorca Polizei
u00a9 imago images/Chris Emil Janu00dfen

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Stefan C. aus dem Spreewald war das erste Mal im Urlaub auf Mallorca. Mit seinen beiden Kumpels Nico und Andy wollte der 34-Jährige mal ein bisschen Ballermann-Luft schnuppern. Mit lauten Schlagerhits und reichlich alkoholischen Getränken machte das Trio die Nächte durch.

Doch in den frühen Sonntagmorgenstunden (1. Juli) kam es zu einem erschreckenden Zwischenfall. Wie der Tourist aus Deutschland gegenüber dieser Redaktion berichtet, habe ihn plötzlich eine Polizistin attackiert. Aber das böse Erwachen kam erst noch.

Urlaub auf Mallorca: Polizistin geht auf Touri los

Als das Trio am Donnerstagmittag mit dem Flieger anreiste, war das erste Bier am Ballermann schnell die Kehle hinuntergespült – und es sollten an diesem Tag noch weitere folgen. Bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages dauerte die Partynacht an. Und wer viel trinkt, dem drückt auch öfter mal die Blase.

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In der Nähe der bekannten Lokalität Rutschbahn wollte sich Stefan C. gegen 4 Uhr deshalb in einer Seitenstraße schnell erleichtern. Doch er hätte wohl lieber eine Toilette in einem der nahegelegenen Lokale wählen sollen, denn die Konsequenzen seiner Entscheidung bekam er kurz darauf schmerzvoll zu spüren.

„Während ich am Pinkeln war, kam auf einmal eine Polizistin mit einem Schlagstock und hat mir mehrere harte Schläge auf den Hintern verpasst. Sie schrie dabei: ‚This is no toilet!“, berichtet der 34-Jährige wenige Stunden nach der Attacke gegenüber unserer Redaktion.

Erst Schläge, dann Handy weg

Und weiter: „Ich wollte erst wegrennen, weil ich es echt mit der Angst bekommen habe.“ Auch einige Stunden später verspürt der Deutsche an eben jener Stelle seines Körpers noch leichte Schmerzen, äußere Blessuren habe er jedoch keine davongetragen. Doch der Spreewälder ist sich bewusst, dass ihn seine Aktion auch durchaus noch teurer hätte zustehen kommen können – und das im wahrsten Sinne des Wortes.


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Denn Wildpinkeln ist auch auf Mallorca strengstens verboten und wird sogar als schwerer Verstoß angesehen. Bis zu 1.500 Euro werden beim Erwischen fällig, und zukünftig soll es sogar doppelt so viel werden (hier mehr dazu). Stefan C. hatte nochmal Glück im Unglück, eine Geldstrafe blieb ihm erspart. Allerdings hatte die Aktion wohl doch noch teure Konsequenzen, denn das böse Erwachen folgte im Hotel. „Plötzlich war mein Handy weg, ich vermute, dass es mir irgendwie kurz danach geklaut wurde“, so der Deutsche. Ein kostspieliger Urlaub auf jeden Fall, der ihm wohl noch länger in Erinnerung bleiben wird.