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Urlaub auf dem Campingplatz: Preisspirale dreht sich weiter – hier haut es Touristen aus den Socken

Der Urlaub auf dem Campingplatz ist nicht mehr automatisch günstig, das zeigt diese heftige Entwicklung bei europäischen Campingplätzen.

Der Urlaub auf dem Campingplatz ist nicht mehr automatisch günstig.
© IMAGO/Cavan Images

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Es wird immer wärmer in Deutschland und mit dem Sommer rückt auch die Ferienzeit näher. Den persönlichen Vorlieben sind in der Urlaubsplanung kaum Grenzen gesetzt: Während manche gerne im All-Inclusive-Hotel entspannen, bevorzugen andere den unkonventionellen Urlaub auf dem Campingplatz. Der schont schließlich auch den Geldbeutel – sollte man meinen.

Tatsächlich sind die Preise auf den Campingplätzen in ganz Europa deutlich angestiegen. In einem Land ist es besonders teuer!

Urlaub auf dem Campingplatz: Preise überall gestiegen

Auch wenn der Urlaub auf dem Campingplatz in der Regel günstiger ist, als eine Nacht im Hotel oder dem Ferienhaus, bleibt auch diese Branche von Preiserhöhungen nicht verschont. Wie „Reise vor 9“ berichtet, zeigt ein Preisvergleich von Campingplätzen in 34 europäischen Ländern eine bittere Entwicklung: Die Preise sind im Vergleich zu 2023 um durchschnittlich 4,5 Prozent gestiegen!

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Eine Nacht auf dem Campingplatz für zwei Personen inklusive Stellplatz, Caravan, Strom und Ortstaxe liegt demnach europaweit zwischen 13 und 39 Euro. Während das Campen in Albanien und der Türkei mit 13,52 Euro und 14,59 Euro pro Nacht besonders günstig ist, ist es in einem beliebten Land fast drei Mal so teuer.

Urlaub auf dem Campingplatz: Beliebte Länder schießen Vogel ab

So sind die Campingplatz-Preise in Italien in den letzten 12 Monaten regelrecht in die Höhe geschossen. Durchschnittlich müssen Camper hier 39,24 Euro für eine Nacht mit Stellplatz und Co. berappen, das ist das teuerste Angebot in ganz Europa.


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Bisher galt die Schweiz als teuerstes Camping-Domizil, durchschnittlich zahlt man für eine Nacht auf dem Campingplatz dort 38,66 Euro. Auch in Kroatien (38,77 Euro) und Österreich (36,35 Euro) ist das Campen nicht automatisch günstig. Vielleicht lohnt sich für Interessierte dann doch der Blick in andere Länder, die nicht unbedingt als Urlaubsorte gelten – wir hätten da einen echten Geheimtipp für dich.