Urlaub an der Nordsee: Insel stehen „Chaostage“ bevor – das steckt dahinter

Sylt: Fünf überraschende Fakten zur Insel

Sylt: Fünf überraschende Fakten zur Insel

Sylt ist eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. Wir haben fünf überraschende Fakten zur Insel gesammelt.

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Das 9-Euro-Ticket kommt! Und mit ihm die ein oder andere Sorge. Die Insel Sylt beispielsweise, die beim Urlaub an der Nordsee zu den beliebtesten Destinationen gehört, zittert schon vor Neuerung. Das idyllische Fleckchen Erde könne überrannt werden, so die Sorge.

Und genau mit diesen Ängsten spielt nun eine Punkband, die unzählige Menschen für einen Urlaub an der Nordsee nach Sylt zu locken droht! Davon hat unser Partnerportal MOIN.DE berichtet.

Urlaub an der Nordsee: Punkband will Sylt angeblich „in Schutt und Asche legen“

Es ist ein dämonischer Scherz, den sich die norddeutsche Punkband „Alarmsignal“ im Netz erlaubt hat. Und obendrein einer, der mächtig nach hinten losgehen könnte – auf Kosten der Bewohner der Insel Sylt!

Im Netz riefen die Musiker nämlich zu sogenannten „Chaos-Tagen“ auf: „Der Konzertflyer zu den Chaostagen ging ja gestern bereits viral. Genau genommen sind es ja eigentlich auch Chaosmonate (3 an der Zahl). Wie auch immer, die Reichen und Schönen zittern bereits, denn die Pöbler*innen sitzen auf gepackten Bierkisten [...]. Wenn wir mit Sylt fertig sind, ist da nur noch Nordsee und sonst nichts.“

Urlaub an der Nordsee inklusive Punkfestival auf Sylt - dieser Streich könnte aus dem Ruder laufen

Der besagte „Konzertflyer“ macht den Schabernack erst komplett. Dort werden für das angebliche Festival Punk-Legenden wie „Slime“, „Anti-Flag“, „Slipknot“, „Rage Against the Machine“ oder „Die Toten Hosen“ sowie „Die Ärzte“ angekündigt. „Kommt mit dem 9-Euro-Ticket! Größer als Woodstock! Eintritt frei!“, so das falsche Versprechen des Flyers.

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Dass es sich dabei bloß um Satire handelt, ist hoffentlich allen klar. Bleibt zu hoffen, dass sich die Insel an den „Chaostagen“ nicht wirklich spontan in ein Festival-Gelände verwandelt wird. „Bonzen von den Stränden fegen – Sylt in Schutt und Asche legen!“, heißt es auf Twitter. Sollte der Scherz außer Kontrolle geraten, könnte dieser Streich die Inselbewohner den letzten Nerv kosten!

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Mehr zu den Hintergründen der Aktion und über den Sommer 1988, in dem sich tatsächlich unzählige Punks in Westerland auf Sylt versammelt hatten und eine Welle des Chaos entfesselt hatte, liest du auf MOIN.DE. (alp)