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Rewe, Kaufland und Co: Geheimer Einkaufswagen-Trick – Kunden fallen immer wieder drauf rein

Kunden von Rewe, Kaufland und Co. sollten jetzt weiterlesen. So können sie vermeiden, dass sie auf diese Tricks immer wieder hereinfallen.

u00a9 imago/Science Photo Library

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Rewe, Kaufland und Co. greifen immer wieder ganz tief in die Trickkiste, damit du noch mehr kaufst als ursprünglich geplant. Dabei spielt auch der Einkaufswagen eine große Rolle. Die meisten Kunden bemerken die Tricks noch nicht einmal.

Wer kennt es nicht: Da will man bei Rewe, Kaufland und Co. seinen Wocheneinkauf erledigen und weiß genau, was man kaufen möchte. Im besten Fall hat man sich sogar eine Einkaufsliste geschrieben. Doch am Ende landet mal wieder viel mehr im Einkaufswagen als ursprünglich geplant war.

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Viele Supermarkt-Kunden lassen sich leicht verführen

Für die Supermärkte und Discounter ist das natürlich ein Grund zur Freude, denn schließlich wollen sie bestmögliche Umsätze erzielen. Lange Gesichter hingegen gibt es dann bei Kunden nach dem Blick auf den Kassenbon: Es wurde viel zu viel (Unnötiges) eingekauft!

Doch woran liegt das, dass wir uns immer und immer wieder dazu verführen lassen, mehr mitzunehmen als wir eigentlich wollten? Ein Grund dafür: der Einkaufswagen! Doch was hat es damit auf sich?

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Was hat es mit der Größe des Einkaufswagens auf sich?

Eigentlich ist der Einkaufswagen doch nur Mittel zum Zweck: Man legt die Waren, die man kaufen möchte, einfach in das Metall-Gestell hinein. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn: Die Supermärkte und Discounter verfolgen meist einen genauen Plan.

Oft sind Einkaufswagen ziemlich groß, wie das Online-Portal „Echo24“ berichtet. Dadurch bekommst du das Gefühl, dass du gar nicht so viel einkaufst, wie es eigentlich der Fall ist. Die Folge: Es landet noch mehr im Einkaufswagen.


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Auch DAS sollten Kunden wissen

Wenn du zum Beispiel eine Flasche oder etwas Rundes in den Einkaufswagen legst, wirst du das wahrscheinlich schon bemerkt haben: Der Boden der Wagen ist schräg. Der Wagen wird zum Kunde hin immer niedriger. Deswegen rutscht der Einkauf schnell an das vordere Ende des Einkaufswagens. Du hast es dann nicht mehr im Blick. Auch dadurch denkst du, dass gar nicht so viel im Wagen liegt. Bei deinem nächsten Einkauf solltest du also ganz genau hinschauen – und deiner Einkaufsliste vertrauen.