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Rewe, Edeka und Co: Kunden wütend! Jetzt fehlen auch noch diese Waren

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

Wir alle freuen uns, wenn wir beim Einkaufen etwas Geld sparen können. 10 Tipps, wie man günstig einkauft

Gerade erst dachten Kunden von Rewe, Edeka und Co. das der Wahnsinn endlich ein Ende hat. Doch nun geht es schon wieder mit den leeren Regale und überteuerten Preisen los.

Diesmal sind Haustierbesitzer bei Rewe, Edeka und Co. von einer neuen Krise betroffen und müssen künftig entweder deutlicher hingucken oder tiefer in die Tasche greifen.

Rewe, Edeka und Co: Knappheit bei Tierfutter

Diesmal soll Tierfutter teurer werden. Der Hintergrund: Knappheit breitet sich in Deutschland aus. Das hat wiederum mehrere Gründe, wie „Chip.de“ schreibt. Zum einen gibt es immer noch Probleme mit Lieferengpässen, die durch das Corona-Virus ausgelöst werden. Ein weiterer Grund sei Personalmangel. Aufgrund der Pandemie hätten sich viele Mitarbeiter umorientiert.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an

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Es fehle also Personal, um die Regale zu füllen. Aber auch bei der Herstellung sieht es nicht ganz so rosig aus, wie „Chip.de“ berichtet. Für die Produktion von Hundefutter und Co. fehlen derzeit nämlich Schlachtabfälle. Die Folge: Die Rohware bleibt aus und die eigentliche Ware kann nicht hergestellt werden.

Rewe, Edeka und Co: Eigenmarken und Markenprodukte betroffen

Die Einzelhändler Rewe, Edeka und Co. seien von der Problematik gleichermaßen betroffen.

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Es handelt sich dabei also nicht nur um eine Knappheit von Tierfutter der Eigenmarken, sondern auch von Whiskas und Felix, so „Chip.de“. (ali)