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Rewe, Aldi und Co.: Strenge Vorschrift! DAS verschwindet bald aus den Regalen

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Bei Rewe, Aldi, Lidl und Co. wird nun eine Zusatzstoff aus den Regalen verschwinden, der schon längst hätte gestrichen werden müssen.

Dabei handelt es sich um Titandioxid, ein Pigment, das vermutlich jeder Kunde von Aldi, Rewe, Lidl und Co. schon einmal zu sich genommen hat.

Kunden von Rewe, Aldi und Co. werden nun DAVOR geschützt

Das Pigment wird unter anderem in Kaugummi, Backwaren mit Zuckerglasur, Mozzarella, Zahnpasta oder Marshmallows genutzt, es ist nahezu überall vertreten.

Das Problem damit: Es steht seit Jahren im Verdacht krebserregend zu sein. Nun endlich plant die EU zumindest ein Verbot in Lebensmitteln.

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In Kosmetika, Arzneimitteln und Cremes darf es weiterhin verwendet werden, das berichtet die „Rheinische Post“.

Zu einem äußerst bedenklichen Ergebnis kommt nun die jüngste Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) aus dem Mai 2021. Demnach ist Titandioxid offenbar erbgutschädigend. Die Studie deute darauf hin, dass DNA-Stränge zerstört werden können von Titandioxid. Das liege daran, dass das Pigment so winzig ist, dass es theoretisch in menschliche Zellen eindringen kann.

Ein alarmierendes Ergebnis, dass die EU nun auf den Plan ruft.

Frankreich hat den Stoff bereits 2020 verboten für Lebensmittel

In Frankreich ist Titandioxid (E171) bereits seit 2020 auf der Verbotsliste, nun will die EU ein einheitliches Verbot für Lebensmittel beschließen.

Dieses soll bereits ab 2022 gelten, wenn nicht noch ein Einspruch seitens eines EU-Staates oder des Europarlament eingelegt werde.

Kosmetika und Arzneimittel dürfen weiter Titandioxid in sich tragen

Für viele Verbraucher bleibt allerdings die Frage, wieso ein krebserregender Stoff weiterhin in Kosmetika und vor allem in Arzneimitteln verwendet werden darf.

Viele Arzneimittel müssten schließlich auch geschluckt werden, es gibt dann keinen Unterschied zu Lebensmitteln. Vielleicht wird die EU irgendwann das Urteil noch erweitern und Titandioxid ganz aus den Leben der Verbraucher streichen. (fb)