Penny: Obdachloser bekommt Ansage von Mitarbeiter des Discounters – seine Reaktion ist irre

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Hamburg. Ein obdachloser Kunde im Rollstuhl hat bei Penny auf der Hamburger Reeperbahn eine deutliche Ansage bekommen.

Er hatte sich gerade am Regal mit den Schnapsflaschen bedient, als ein Penny-Mitarbeiter ihm eine bittere Nachricht überbringen musste. Wie der Mann auf die Aussage des Discounter-Mitarbeiters reagiert, ist unglaublich.

Penny: Ansage am Schnapsregal – Rollstuhlfahrer reagiert unglaublich

Kaum ein Mensch war während des Lockdowns auf der Hamburger Reeperbahn unterwegs. Kein Wunder, schließlich hatten alle Bars schließen müssen. Hinzu kam: Ab 22 Uhr durften die Geschäfte in der Hansestadt wegen der dortigen Corona-Schutzverordnung auch keinen Alkohol mehr verkaufen.

Doch der obdachlose Kunde blieb seiner Penny-Filiale treu. Unser Partnerportal MOIN.DE berichtet nach einer Doku bei Spiegel TV, dass er zu den beliebten Stammgästen des Geschäfts gehörte. Doch an einem Tag musste ein Mitarbeiter ihm eine deutliche Ansage machen.

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Fakten zu Penny:

  • wurde 1973 gegründet, Zentrale in Köln
  • rund 2.135 Filialen in Deutschland
  • gehört zur Rewe Group
  • 2007 massive Expansion durch Übernahme von Plus-Filialen
  • Umsatz 2018: rund 12,4 Milliarden Euro
  • noch in sechs weiteren Ländern in Europa tätig (Italien, England, Frankreich, Ungarn, Spanien, Tschechien)

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Er hatte sich gerade einige Flasche Kräuterschnaps aus dem Regal genommen. Den Alkohol brauche er, um sich warm zu halten, erklärt der Mann. Gerade im Winter sei es hart, den ganzen Tag auf der Straße zu verbringen.

Doch an diesem Abend wird es für ihn nichts mit dem Aufwärmen. Der Obdachlose hat es nicht pünktlich bis zu Kasse geschafft. Zapfenstreich um 22 Uhr! „Es ist nach zehn, wir können Ihnen das nicht mehr verkaufen“, macht der Penny-Mitarbeiter dem Kunden deutlich.

Penny: Kunde reagiert schockiert

Der will das gar nicht wahrhaben. „Bist du blöd, oder was?“, fragt er daher schockiert. Doch der Mitarbeiter bleibt hart: „Ab zehn Uhr dürfen wir die keinen Schnaps mehr verkaufen. Du warst nicht um zehn an der Kasse.“

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Die schlechte Nachricht und die Aussicht auf eine Nacht in der Kälte, ganz ohne Betäubung, treiben dem Mann die Tränen in die Augen. „Was für ein Crime“, sagt er. Dann fängt er plötzlich an zu singen.

Welche Zeilen er angestimmt hat, erfährst du bei MOIN.DE >>>>>> (vh)