Netto schießt gegen dm und Rossmann – Kunden sollen sich den Weg sparen

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

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Wir alle freuen uns, wenn wir beim Einkaufen etwas Geld sparen können. 10 Tipps, wie man günstig einkauft

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Netto geht in die Offensive!

Der Discounter Netto hat eine neue Werbekampagne gestartet und will damit die indirekte Konkurrenz dm und Rossmann ausstechen.

Netto schießt gegen Rossmann und dm

Die inszenierte Werbespot-Szene zwischen zwei Kindern, die in einem Spielgeschäft Verkäufer und Käufer spielen, kennt wohl jeder in Deutschland. Der Moment, indem das Mädchen schreit „Dann geh doch zu Netto“, nachdem der Junge sich über die teuren Preise beschwert und die günstigen Artikel bei Netto lobt, ist wohl jedem im Gedächtnis hängen geblieben. Einen ähnlichen Erfolg wird sich das Unternehmen wohl auch mit der neuen Werbekampagne erhoffen.

Mit dem Slogan „Der Ort, an dem ich mir den Drogeriemarkt sparen kann“ schießt der Discounter indirekt gegen dm und Rossmann. Warum zu den Drogeriemärkten gehen, wenn es doch bei Netto alle wichtigen Kosmetika, Putzmittel und diverse Hygieneartikel gibt? Die „Lebensmittelzeitung“ hat darüber zuerst berichtet.

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Netto will Drogerie-Kunden für sich gewinnen – Steckt DAS hinter der Werbekampagne?

Neben einer Auswahl an über 1000 Drogerie-Artikeln, wie sie das Unternehmen selbst angibt, könne der Kunde auch noch Geld sparen. Dabei macht der Discounter nicht nur für etliche Marken-Produkte Werbung, sondern natürlich auch für sein Eigenmarkensortiment.

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Netto könnte mit der Werbekampagne die Hoffnung haben, damit den Zahn der Zeit zu treffen. Nämlich, dass die Leute große Menschenansammlungen auf engstem Raum aufgrund von Corona meiden wollen. Wenn also bei einem Wocheneinkauf neben den Lebensmitteln auch alle anderen Haushaltsprodukte eingekauft werden können, würde das das Risiko einer Ansteckung doch verringern – so könnte zumindest der Gedanke des Discounters hinter der Werbekampagne sein.

Vielleicht auch ein Versuch, wieder mehr Kunden anzulocken, da viele Menschen aufgrund der zum Teil krassen Preissteigerungen bei den Lebensmitteln lieber zweimal überlegen, was im Einkaufswagen landet. (cg)