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Lotto: Mann gewinnt 125 Mio. Euro! 8 Jahre später folgt eine schockierende Erkenntnis

Ein Brite gewann 2014 über 100 Millionen Euro. Acht Jahre später hat ihn eine schockierende Erkenntnis eingeholt.

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Das waren die größten Lotto-Gewinne aller Zeiten in Deutschland

Puh, nicht schlecht...

Es ist ein Traum, den wohl jeder schon mal durch die Gedanken kreisen lassen hat: der Gewinn beim Lotto! Während das für die allermeisten Lotto-Spieler ein Traum bleibt, ist es Neil Trotter aus England gelungen: Er hat 2014 den Jackpot geknackt und unfassbare 125 Millionen Euro abgesahnt!

Doch heute, acht Jahre später, ist der Mechaniker um einiges schlauer. Und hat nach dem ganzen Saus und Braus durch den Lotto-Gewinn eine schockierende Erkenntnis.

Lotto: Multimillionär ist langweilig geworden

Dabei hatte ihn bereits der Lotterie-Betreiber davor gewarnt, nicht allzu sorglos mit seinem Gewinn umzugehen. Half kaum, denn vor seinem Millionen-Gewinn war der Mann aus London Auto-Mechaniker, hat direkt seinen Ford Focus gegen einen Porsche und einen Jaguar umgetauscht.

Der Autorenn-Fan hat sofort seinen Job gekündigt – und sich ein Schloss mit eigenem See auf einem 400 Hektar großen Land gekauft. Jetzt seine Erkenntnis: Das Leben in Reichtum ist ihm zu langweilig!

Brite will nicht mehr zuhause rumsitzen

Gegenüber dem britischen „Mirror“ sagt er: „Es ist ein großer Unterschied, wenn man von ‚zur Arbeit gehen‘ plötzlich zu ’nicht zur Arbeit gehen‘ wechselt. Ich habe spät herausgefunden, dass zuhause rumsitzen und den ganzen Tag Fernsehen gucken sehr langweilig ist.“

Dabei habe er schon immer gewusst, dass er eines Tages im Lotto gewinnen würde. Und das hatte er Familie und Freunden weit vor seinem echten Jackpot-Knacken angekündigt. Neil Trotter weiter: „Ich hatte das im Gefühl, dass ich als Trotter eines Tages Millionär werde. Ich hatte an dem Freitag, als ich gewonnen habe, ein so positives Gefühl, dass ich das unserer Sekretärin auf der Arbeit schon sagte.“

Lotto-Gewinner hat jetzt eigenes Schloss mit See und fährt Rennen

Sein Vater habe ihm den Lotto-Sieg zunächst nicht geglaubt, hätte geantwortet: „In deinen Träumen, mein Sohn!“ Jetzt könne er sich zwar alles leisten. Aber er sagt auch zum „Mirror„: „Das Geld hat mir geholfen, zu meiner ersten Liebe zurückzukehren – dem Rennsport. Ich habe jetzt ein Haus mit einem See.“


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Ist alles anscheinend nicht so viel wert – schlicht, weil ihm jetzt langweilig geworden ist. Bleibt ihm zu wünschen, dass er noch Verwendung für sich und das Geld findet – vielleicht kehrt Trotter ja womöglich in seinen alten Job zurück.