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Kreuzfahrt: Verrückte Aktion an Bord! Urlauber legen DAFÜR 3.050 Euro auf den Tisch

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

Eine Kreuzfahrt an sich ist ja bereits ein kostspieliges Unterfangen. Und auch nach der Buchung kann man bei den vielen Gastro- und Freizeitangeboten an Bord schnell einige Euro zusätzlich ausgeben.

Doch selten geht es bei derartigen Ausgaben auf einer Kreuzfahrt so zu, wie in dieser Geschichte, von der unser Partnerportal MOIN.DE berichtet.

Kreuzfahrt: Ungewöhnliche Aktion an Bord

Die Kreuzfahrt-Reederei Aida setzt sich mit ihrer Stiftung „Cruise & Help“ weltweit für den Bau von Schulen ein. Das ist nicht billig – der Bau einer Schule auf den Philippinen kostet beispielsweise rund 50.000 Euro.

Und um diesen Betrag zusammenzubekommen, haben sich zwei Crewmitglieder etwas ganz besonderes ausgedacht.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 13 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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Kreuzfahrt-Passagiere bieten bei Auktion mit

Kurzerhand fertigten sie ein Gemälde mit mehreren Aida-Motiven an: Ein Kreuzfahrtschiff, ein Kompass, der Kapitän und noch vieles mehr waren darauf zu sehen. Allein dafür wurden bei einer Versteigerung an Bord schon mehrere Hundert Euro geboten.

Daraufhin wurden noch weitere Bonus-Gegenstände zusätzlich zu dem Gemälde versteigert, um die Gebote in die Höhe zu treiben.

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Welche Dinge schließlich derart begehrt waren, dass einige Passagiere bereit waren, über 3.000 Euro zu zahlen, liest du bei unserem Partnerportal MOIN.DE. (at)