Ikea: Probleme bei vielen beliebten Produkten – das steckt dahinter

Ikea: Die Erfolgsgeschichte des Möbelhauses

Ikea: Die Erfolgsgeschichte des Möbelhauses

Die schwedische Möbelhauskette Ikea erfreut sich in Deutschland bei Kunden großer Beliebtheit. Immer mehr Möbelhäuser entstehen und die Umsätze wachsen. Ikea erzielte im abgeschlossene Geschäftsjahr 2020 in Deutschland einen Einzelhandelsumsatz von 5,325 Milliarden Euro.

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Da müssen manche Kunden bei Ikea derzeit wohl in die Röhre schauen.

In jüngerer Vergangenheit mehren sich die Beschwerden von Kunden. Es geht um die Verfügbarkeit beliebter Produkte. Jetzt reagierte Ikea – mit einer klaren Ansage.

Ikea: Gigantische Nachfrage

Die Corona-Pandemie ist auch für Ikea eine Zeit größter Herausforderungen. Weil die Menschen im Lockdown viel mehr Zeit als üblich in den eigenen vier Wänden verbringen müssen, wollen die Leute es zuhause gemütlich haben. Das steigert die Nachfrage nach Möbeln und Deko-Artikeln enorm.

Diese gesteigerte Nachfrage macht sich ganz besonders bei einem Möbel-Riesen wie Ikea bemerkbar. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie sind die Produkte des schwedischen Weltkonzerns so beliebt wie selten zuvor.

Das hat spürbare Folgen. Viele dieser beliebten Produkte sind für die Kunden teilweise wochenlang nicht erhältlich.

Ikea reagiert auf Kunden-Anfragen

So schreibt ein Kunde auf der Facebook-Seite von Ikea: „Darf man fragen, warum bei Ikea aktuell viele Sachen nicht auf Lager sind? Weder per Lieferung noch direkt bei Ikea zum Abholen.“

Die Antwort des Unternehmens lässt nicht lange auf sich warten – und hat es in sich. „Bei vielen Artikeln gibt es Lieferprobleme, welche teilweise auch noch bis in den Mai hinein andauern werden“, teilt Ikea mit.

Diese Antwort wird für viele Kunden sehr ernüchternd sein. Demnach müssen sie sich womöglich noch mehr Wochen gedulden, ehe sie ihre Lieblings-Produkte bei Ikea kaufen können.

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Luca-App bei Ikea erforderlich

Wer derzeit eine Filiale von Ikea besuchen will, benötigt neben einem Termin und einem negativen Corona-Test zudem die Luca-App. Mit dieser App müssen die Kunden dann im jeweiligen Markt einchecken.

Ikea teilt mit: „Unsere Einrichtungshäuser und Planning Studios öffnen auf Basis der aktuellen Beschlüsse. Je nach Inzidenzlage ergeben sich verschiedene Szenarien für unsere Standorte.“