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Aldi: Kunden melden weiterhin Notstand bei beliebtem Produkt – jetzt reagiert der Discounter

Immer noch sind einige Produkte bei Aldi Mangelware. Dazu zählt auch ein wichtiger Bestandteil vieler Soßen.

Aldi leeres Regal
u00a9 IMAGO / Michael Gstettenbauer

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

Der Preisanstieg bei Lebensmitteln nimmt kein Ende. Obendrein fehlen auch immer wieder Produkte in den Regalen bei Aldi und anderen Märkten. Manchmal steckt ein Lieferstreit mit den Herstellern dahinter, manchmal gibt es schlichtweg einfach keinen Nachschub.

So schauen Aldi-Kunden bereits seit Wochen ins Leere, wenn sie am Soßen-Regal in ihrem Markt vorbeilaufen. Das könnte sich jedoch bald ändern.

Aldi: Weiterhin große Produktknappheit

Das Problem ist noch längst nicht ausgestanden. Schon vor Wochen berichteten wir über die große Mayonnaise-Knappheit. Damals hatten Kunden noch vermutet, dass dahinter wieder Hamstereinkäufe stecken könnten. Doch es war der Ukraine-Krieg, der eine Lieferung nahezu unmöglich machte.

Da viele der Bestandteile, die für Mayonnaise essenziell sind, aus der Ukraine und Russland stammen, ist der Import auch jetzt noch erschwert. Dazu gehört vor allem Sonnenblumenöl und Senf. Und da viele Soßen und Dips auf Mayonnaise basieren, kommt es auch bei anderen Produkten zu Engpässen.

Aldi: Es gibt Hoffnung

Die Rohstoffengpässe und Lieferprobleme bestehen allerdings weiterhin. Denn auch Ende November sind zum Beispiel in Düsseldorf, NRW, die Regale immer noch leer. Zudem droht nun auch noch eine Eier-Knappheit aufgrund der massiv grassierenden Vogelgrippe. Wie sind da wohl die Aussichten auf Besserung?


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Auf Anfrage dieser Redaktion hat der Discounter angedeutet, dass bald Nachschub kommen könnte. „Als Grundversorger sichern wir täglich die Versorgung mit Lebensmitteln in Deutschland und beliefern unsere Filialen täglich mit neuer Ware.“ Allerdings seien leere Regale weiterhin ein Problem. „Einzelne Artikel können aufgrund der aktuellen Situation nach wie vor kurzzeitig vergriffen sein. Selbstverständlich stehen wir in engem Kontakt mit unseren Lieferanten und reagieren auf aktuelle Entwicklungen“, so eine Sprecherin von Aldi-Süd.