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Thomalla bereut keine Sekunde mit Assauer

Simone Thomalla und Rudi Assauer in schöner Eintracht und mit fest verteilten Rollen. Foto: AP
Simone Thomalla und Rudi Assauer in schöner Eintracht und mit fest verteilten Rollen. Foto: AP Foto: Foto: AP

Berlin. Nach dem Ende der Beziehung zu Ex-Fußball-Manager Rudi Assauer ist Simone Thomalla bemüht, die Wogen zu glätten. Die Schauspielerin sagte, sie bereue keine Sekunde mit Assauer und wollte auch ein zukünftiges Aufleben der Beziehung nicht ausschließen.

Schauspielerin Simone Thomalla weist nach dem Ende der Beziehung mit Ex-Fußball-Manager Rudi Assauer Gerüchte um Untreue zurück. «Der Grund für die Trennung ist kein neuer Mann und auch kein Ex, der wieder in mein Leben getreten ist», sagte die «Tatort»-Kommissarin der «Bild»-Zeitung. Auch Assauer habe keine neue Frau an seiner Seite. «Ich bereue keine Sekunde, die ich mit Rudi geteilt habe», betonte sie.

Thomalla noch nicht für neue Beziehung bereit

Für eine neue Liebe ist die 43-Jährige nach der achtjährigen Beziehung noch nicht bereit. «Ich arbeite daran, wieder ein gutes Lebensgefühl zu bekommen», sagte sie. Die Trennung sei «schmerzlich und traurig» gewesen: «Ich kann das nicht einfach abhaken, dazu ist mir Rudi viel zu wichtig.» Deshalb verschwende sie erst mal keinen Gedanken an einen neuen Partner.

Gründe für das Liebes-Aus waren laut Thomalla unterschiedliche Denkweisen und Lebensvorstellungen. «Es war ein schleichender Prozess, es gab keinen Schlussknall», sagte sie. «Wir haben beide sehr gekämpft und alles getan, dass es nicht dazu kommt.»

Neuauflage der Beziehung nicht ausgeschlossen

Die Ex-Partner halten aber per Telefon weiterhin Kontakt. «Rudi wird immer für mich da sein, und umgekehrt wird das auch so sein. Ich hoffe, dass er nicht aus meinem Leben verschwindet», so Thomalla. Einen zweiten Anlauf mit Assauer wollte sie nicht ausschließen. Die Trennung habe aber so viel Kraft gekostet, dass jeder erst mal an sich denken müsse.

Thomalla ist mittlerweile aus dem gemeinsamen Heim mit dem 64-Jährigen in Gelsenkirchen zurück in ihre Heimatstadt Berlin gezogen. (ddp)

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