Schon wieder kein Mädchen: Ehepaar bekommt den 14. Sohn – und erlaubt sich einen Spaß im Namen

Familie Schwandt vor der Geburt ihres jüngsten Sohnes Finley. Schon so hätte es für eine ganze Fußballmannschaft gereicht. Nun könnten die Schwandts sogar dreimal auswechseln.
Familie Schwandt vor der Geburt ihres jüngsten Sohnes Finley. Schon so hätte es für eine ganze Fußballmannschaft gereicht. Nun könnten die Schwandts sogar dreimal auswechseln.
Foto: Jay Schwandt / Jay Schwandt/Facebook
  • Ehepaar Schwandt aus dem US-Bundesstaat Michigan hat seinen 14. Sohn bekommen
  • Angeblich gibt es keinen enttäuschten Wunsch nach einem Mädchen
  • Aber einen kleinen Spaß mit dem Namen erlaubten sich die Eltern trotzdem

Berlin.  Tyler, Zach, Drew, Brandon, Tommy, Vinny, Calvin, Gabe, Wesley, Charlie, Luke, Tucker und Francisco haben ein neues Brüderchen! Wirklich wahr: Der kleine Finley ist der 14. Sohn von Kateri und Jay Schwandt aus dem US-Bundesstaat Michigan.

Mit 53 Zentimetern und 3,7 Kilogramm kam der jüngste Spross der Schwandt-Familie auf die Welt. Was für viele Paare wohl ziemlich unvorstellbar und beängstigend klingt, ist für die Schwandts gar nicht mal so ungewöhnlich: Schon Mutter Kateri war eins von 14 Kindern – und Vater Jay sagte zum „People“-Magazin: „Wir sind bei dem 14. genauso begeistert, als wenn es unser erstes wäre.“

Der älteste Sohn ist 25 Jahre alt

Nun haben die Schwandts also 14. Jungs – der älteste 25 Jahre, der jüngste fünf Tage alt. Gibt es da nicht doch vielleicht einen enttäuschten Wunsch nach einem Mädchen? Vater Jay meint: nein.

„Es wäre schön gewesen, ein Mädchen zu bekommen, aber wir sind auch mit einem weiteren Jungen superglücklich.“ Insgesamt seien in der Großfamilie die Wünsche zum Geschlecht des Babys, das traditionell bis zur Geburt unbekannt blieb, geteilt gewesen.

Trotzdem haben sich die Eltern wegen ihrer unheimlichen Söhne-Serie einen kleinen Spaß erlaubt. Denn der kleine Finley hat einen besonderen Zweitnamen, der auf eine Legende der Ureinwohner Amerikas zurückgehen soll.

Zweiter Vorname stammt aus Ureinwohner-Legende

Der Geschichte nach gab es einen Stammeshäuptling, der ebenfalls viele Kinder, aber nur Söhne bekam. So nannte er seinen letzten Sohn so, wie jetzt der kleine Finley mit zweitem Vornamen heißt: Sheboygan. Abgeleitet von „She is a boy again“ – Sie ist wieder ein Junge.

Und auch sonst scheint es Vater Jay mit Humor zu nehmen: „Wenn man bei uns am Morgen der Erste im Badezimmer ist, hat man schon Glück gehabt. Das wäre ein größeres Thema, wenn wir nur Mädchen hätten.“

Ach ja: Offenbar sind Kateri und Jay jetzt durch mit der Familienplanung.

(ba)

 
 

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