„Stranger Things“: Millie Bobby Brown plant bereits ihren Ausstieg! „Tötet mich“

Das Netflix-Imperium: Die größten Erfolge des Streaming-Riesen

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Die neue Staffel von „Stranger Things“ ist noch gar nicht bei Netflix erschienen, da spricht Hauptdarstellerin Millie Bobby Brown schon vom Ende der Serie.

Offenbar hat die 18-Jährige schon genaue Pläne, wie „Stranger Things“ eines Tages enden soll. Für ihr Serien-Ich Eleven sieht es gar nicht gut aus.

„Stranger Things“: Millie Bobby Brown wünscht sich Finale wie bei „Game of Thrones“

Am Freitag (27. Mai) startet zunächst Staffel 4 bei Netflix. Eine fünfte Staffel von „Stranger Things“ wurde bereits bestätigt, jedoch soll sie die Geschichte rund um die Kinder aus Hawkins besiegeln. Heißt: Danach wird es keine Fortsetzungen mehr geben, wie die Regisseure Matt und Ross Duffer in einem offenen Brief erklären.

Nun scheinen sich auch schon die Schauspieler der Netflix-Produktion Gedanken darüber gemacht zu haben, wie das große Finale der Sci-Fi-Mystery-Serie aussehen könnte. „Eleven“-Darstellerin Millie Bobby Brown wünscht sich beispielsweise ein Ende à la „Game of Thrones“.

„Die Duffer-Brüder sind sensible Männer, die niemanden umbringen wollen. Wir müssen die Mentalität von 'Game of Thrones' haben“, behauptet sie im Interview mit dem Online-Portal „The Wrap“.

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In diesen Serien spielte Millie Bobby Brown schon mit:

  • „Once Upon a Time in Wonderland“ (für zwei Folgen)
  • „Intruders – Die Eindringlinge“ (für acht Folgen)
  • „Navy CIS“ (in Staffel 12, Folge 6)
  • „Modern Family“ (in Staffel 6, Folge 17)
  • „Grey’s Anatomy“ (in Staffel 11, Folge 15)
  • „Stranger Things“

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„Stranger Things“-Star appelliert an Regisseure: „Tötet mich!“

Offenbar scheint sie auch kein Problem damit zu haben, selbst den Serientod zu sterben. „Tötet mich!“, wünscht sich Millie Bobby Brown von den Regisseuren.

+++ Achtung, es folgen Spoiler zu Staffel 3 von „Stranger Things“! +++

Am Ende von Staffel 3 hatten die Duffer-Brüder die Chance, einen geliebten Charakter für immer verschwinden zu lassen. Eigentlich wäre der Polizeichef Jim Hopper beim Versuch, das Portal zur Schattenwelt zu schließen, ums Leben gekommen – doch in der letzten Szene des Staffelfinales sah man ihn plötzlich wieder lebendig.

„Sie haben versucht, David [Harbour, Anm.d.Red.] zu töten und haben ihn zurückgebracht“, ärgert sich Millie.

Vermutlich sehnt sich die 18-Jährige auch nach einem Ende der Netflix-Serie, um endlich mehr Zeit für neue Projekte zu haben. Seit den Dreharbeiten zur ersten „Stranger Things“-Staffel im November 2015 hat Millie Bobby Brown in nur drei anderen Filmen mitgespielt. Dennoch gilt sie laut der „Time“ als eine der 30 einflussreichsten Teenagers.

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Bleibt nur zu hoffen, dass das Ende von „Stranger Things“ nicht so frustrierend wie das der Drama-Serie „The Royals“ wird. Netflix' Kunden machen dem Streaminganbieter deshalb sogar Vorwürfe.