Prinz Philip ist tot – DIESE sechs Worte bleiben für immer unvergessen

Das ist die britische Thronfolge

Das ist die britische Thronfolge

Queen Elisabeth II. ist seit 1952 Königin von Großbritannien. Doch wer kommt nach ihr in der Thronfolge?

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Prinz Philip ist tot. Der Ehemann von Queen Elizabeth ist im Alter von 99 Jahren in London gestorben.

Bereits seit vergangener Woche lag Prinz Philip im King Edward VII's Hospital in der britischen Hauptstadt. Laut Palast soll es sich bei der Einlieferung des Prinzgemahls um eine „Vorsichtsmaßnahme“gehandelt haben. Nun ist er weniger als vier Monate vor seinem 100. Geburtstag am 10. Juni gestorben.

Prinz Philip ist tot

1947 heiratete Prinz Philip die damalige Prinzessin Elizabeth, die 1952 Königin wurde. Der gebürtige Prinz von Griechenland und Dänemark wurde nie zum König gekrönt, so wollen es die royalen Regeln. Wäre er König, hätte er ein höheres Amt inne als Queen Elizabeth II., die ein gebürtiger britischer Royal ist. Stattdessen bekam Prinz Philip den Titel Duke of Edinburgh verliehen, musste dafür aber seine anderen Titel ablegen.

Doch nicht nur um die Titel von Prinz Philip gab es viel Aufruhr, um den Nachnamen entbrannte sogar ein Streit. Philip trug den Nachnamen Mountbatten – doch seine Kinder sollten einen anderen Namen bekommen.

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Das war Prinz Philip:

  • geboren am 10. Juni 1921 auf Korfu als Prinz Philip von Griechenland und Dänemark
  • Er war das jüngste Kind von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg
  • Am 20. November 1947 heiratete er die damalige Prinzessin und Thornfolgerin Elizabeth
  • seitdem war er Prinzgemahl
  • Philip und die Queen beiden haben vier Kinder: Charles, Anne, Andrew und Edward
  • 2017 ging Prinz Philip in Rente
  • am 9. April 2021 starb er in Windsor Castle

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Prinz Philip: Diese Worte gingen in die Geschichte ein

Prinz Philip war wütend. „Ich bin der einzige Mann in diesem Land, dem es nicht erlaubt ist, seinen Kindern seinen Namen weiterzugeben.“ Die nachfolgenden Worte gingen in die Geschichte ein: „I'm nothing but a bloody amoebia“ (Deutsch: „Ich bin nichts als eine verdammte Amöbe.“)

Schuld war der damalige Premierminister des Vereinigten Königreichs, Winston Churchill. Er wollte, dass die Kinder der Königin den Nachnamen Windsor bekommen, den offiziellen Nachnamen der Königsfamilie. Queen Mary, die Großmutter von Elizabeth II., teilte die Meinung des Politikers.

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Archie trägt Nachnamen von Prinz Philip

Die Queen folgte dem Vorschlag der beiden zunächst – erst am 8. Februar 1960 erklärte sie, die Familie trage nun den Nachnamen Mountbatten-Windsor.

Unter anderem Archie Harrison Mountbatten-Windsor, der Sohn von Meghan Markle und Prinz Harry, hat den Nachnamen erhalten. (cs)

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