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Prinz Andrew: Bitter! Jetzt wird ihm auch noch DIESES letzte Privileg entzogen

Prinz Andrew soll schon bald seine private Wache verlieren. Die Kosten für den Personenschutz trägt das britische Volk.

© IMAGO / i Images

Das sind die Royals

Sie füllen Zeitungen und Klatschblätter: die britischen Royals.Doch wer ist wer im englischen Königshaus.

Es ist ein Aus, in das er sich vor Jahren selbst hinein geschossen hat. Für Prinz Andrew wurde seine Freundschaft zu Jeffrey Epstein und seine damit einhergegangen Taten in dessen Sex-Skandal zum Verhängnis. Und während er unter der Regentschaft von Queen Elizabeth II. trotz Titelabgabe in der königlichen Familie immer noch präsent zu sein schien, ist er nach ihrem Tod augenscheinlich jetzt komplett von der Bildfläche verschwunden.

Besonders bitter für den gefallenen Royal: Während die Tochter von Prinz Andrew, Prinzessin Beatrice, weiterhin für König Charles III. vertretungsberechtigt ist, hat der König für ihren Vater extra eine Gesetzesänderung angestrebt, um Andrew im Bedarfsfall nicht einsetzen zu müssen. Doch damit nicht genug, denn jetzt soll Prinz Andrew auch noch eins seiner wohl wichtigsten Privilegien entzogen werden und das schneller als ihm lieb sein dürfte.

Prinz Andrew verliert privaten Schutz

Wie andere Familienmitglieder der britischen Krone, genießt auch Prinz Andrew seit Jahren persönlichen Schutz in Form einer Polizeiwache. Doch damit soll schon bald Schluss sein.

Über drei Millionen Euro kostet die Betreuung des Prinzen jährlich. Zu viel, findet die Regierung und will die Rechnung nicht länger zahlen. Immerhin sind es Kosten, die von den Steuern der Bevölkerung getragen werden. Eine Frechheit, findet anscheinend Prinz Andrew.

Prinz Andrew: Insider erwartet royale Beschwerde

Ein Insider äußerte gegenüber „Sun on Sunday“, dass der Prinz die Entscheidung vermutlich nicht einfach hinnehmen, sondern sich beschweren wird. Von einem hochrangigen Labour-Abgeordneten heißt es, Prinz Andrew würde nicht verstehen, dass er selbst Schuld daran trägt, dass das Volk kein Interesse mehr an ihm hat. Sein Titel alleine sollte nicht automatisch bedeuten, dass er Anspruch auf, durch Steuern finanzierten Privatschutz hat.


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Bislang zeigte sich Prinz Andrew nur wenig einsichtig. Und das, obwohl ihm mehrfacher Missbrauch vorgeworfen wird. Wie sehr er damit aber auch bei seiner Familie in Ungnade gefallen ist, dürfte König Charles III. auch in seiner bislang kurzen Amtszeit bereits klargemacht haben.