Meghan Markle: Nach Rücktritt – fieser Seitenhieb von Kate Middleton?

Hat sich Kate Middleton in einem Podcast zu einem Seitenhieb gegen Meghan Markle hinreißen lassen? (Symbolbild)
Hat sich Kate Middleton in einem Podcast zu einem Seitenhieb gegen Meghan Markle hinreißen lassen? (Symbolbild)
Foto: imago images / Paul Marriott (Montage: DER WESTEN)

Großbritannien. Es kehrt einfach keine Ruhe ein britischen Königshaus!

Der Rücktritt von Prinz Harry und Meghan Markle schlägt nach wie vor hohe Wellen. In einem Podcast hat Kate Middleton jetzt eine Aussage von sich gegeben, die als versteckter Seitenhieb gegen ihre Schwägerin interpretiert werden könnte.

Kate Middleton erzählt von Fototermin nach Geburt von Prinz George

Thema des Podcasts „Happy Mum“ von Moderatorin Giovanna Fletcher war die Geburt von Prinz George im Jahr 2013. Kate erzählte ganz offen davon, wie stressig der öffentliche Fototermin kurz nach der Geburt für sie war. Sie beschreibt die Situation als „ein bisschen furchterregend“ – schließlich warteten vor dem St. Mary's Hospital Hunderte Medienvertreter.

William und sie seien „unerfahrene“ und „unsichere“ Eltern gewesen, so die Herzogin. Wieso sie dennoch den Stress auf sich nahmen und so kurz nach der Geburt bereits vor die Presse traten? „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die uns die Öffentlichkeit gegeben hat", erklärt Kate. „Und in der Lage zu sein, diese Freude und Wertschätzung mit der Öffentlichkeit zu teilen, fühlte sich wirklich wichtig für mich an.“

Sie und William seien sich bewusst gewesen, dass diese Fotos etwas waren, worüber sich jeder freuen würde, berichtet die „Gala“. Auch bei der Geburt ihrer weiteren beiden Kinder Charlotte und Louis stand das Paar jeweils für ein Foto nach der Geburt zur Verfügung.

Kritik an Meghan Markle?

Doch wieso sehen manche in diesen Aussagen nun einen Seitenhieb gegen Ex-Royal Meghan Markle? Sie hatte ihr Baby Archie 2019 nach der Geburt nicht der Presse gezeigt.

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Die 38-jährige US-Amerikanerin wurde häufiger dafür kritisiert, nicht ausreichend auf ihren öffentlichen Auftritt als Repräsentantin der Monarchie geachtet zu haben. Dass Kate Middleton nun betont, welche Strapazen sie auf sich nimmt, nur um der Öffentlichkeit etwas zurückzugeben, wird deshalb als mögliche versteckte Kritik an Meghans weniger royalem Verhalten gesehen. (at)