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Martin Rütter macht traurigen Fund – „Jetzt geht es zu weit“

Martin Rütter musste kürzlich eine ziemlich traurige Entdeckung machen, wie er jetzt auf seinem Instagram-Account zeigte.

Martin Rütter
u00a9 imago images/Karina Hessland

Das ist der Hundeprofi Martin Rütter

Wir stellen euch in diesem Video den prominenten Hundetrainer, Moderator und Buchautor Martin Rütter vor.

Martin Rütter ist der Hunde-Experte im deutschen Fernsehen. Schon seit vielen Jahren hilft er Hundehaltern dabei, ihren Vierbeiner in den Griff zu bekommen und gibt wertvolle Tipps für die Erziehung der Fellnasen.

Hunde sind also voll sein Ding, doch der 53-Jährige scheint auch noch ein Faible für andere Tiere zu haben: Fische. Solche besitzt der TV-Star in einem eigenen Teich. Dass das allerdings die ein oder anderen Gefahren birgt, musste er jetzt auf die harte Tour feststellen.

Martin Rütter vermittelt sein Wissen nicht nur im TV

Beim Namen Martin Rütter werden die meisten Menschen wohl direkt an Hunde denken. Immerhin gilt Rütter als Profi in allen Angelegenheiten rund um die Vierbeiner, teilt sein Wissen regelmäßig in Form von Shows wie „Der Hundeprofi – Rütters Team“ (Vox) mit einer breiten Masse.

+++ Hund schwer zu kontrollieren: Martin Rütter sieht nur eine echte Lösung +++

Auch in eigenen Hundeschulen und in Büchern vermittelt der Hunde-Experte seine umfangreichen Erkenntnisse an Hunde-Besitzer. Dass er ein ganz großes Herz für Hund hat, ist offensichtlich – dass Fische es dem Hundeprofi ebenfalls angetan haben, dürften nur die wenigsten gewusst haben.

Martin Rütter zeigt traurigen Fund bei Instagram

Nun wendet sich der Hundeprofi mit einem traurigen Bild an seine Followerinnen und Follower.

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In einem Video zeigt der 53-Jährige dort einen toten Fisch, der ein deutlich sichtbares Loch am Kopf aufweist – verursacht durch einen Fischreiher, wie Martin Rütter erklärt. „Jetzt geht es zu weit“, so die Reaktion des Hunde-Experten.



Seine Follower wissen nicht so ganz, was sie von diesem Beitrag halten sollen. Während einige ihr Mitgefühl ausdrücken, geben ihm andere Tipps, wie er seine anderen Fische künftig vor dem gleichen Schicksal bewahren kann. Manche sehen die Situation offenbar auch ganz gelassen und schreiben: „Der Reiher will auch nur leben und überleben.“