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„Layla“-Macher Ikke Hüftgold: Widerlich, was Lkw-Fahrer vor seine Firma veranstalten

Mit „Layla“ schuf Ikke Hüftgold einen Superhit. Nun will der Mallorca-Star auch beim ESC 2023 mitmachen. Kann das gelingen?

© IMAGO / nicepix.world

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Er sorgte für DEN Sommerhit des Jahres. Zusammen mit dem Duo „DJ Robin & Schürze“ schrieb Matthias Distel, den Mallorca-Fans besser bekannt als Ikke Hüftgold, den Superhit „Layla“. Ganz Deutschland tanzte zu dem Song rund um die wunderschöne Puffmutter, ganz Deutschland diskutierte aber auch über den Song rund um die geile Layla.

Den Höhepunkt erreichte die Layla-Debatte dann aber kurz vor dem „Fernsehgarten“. Würden Ikke und Co. den Song für Kiwi und das ZDF umschreiben müssen? Zum Glück nicht. „DJ Robin & Schürze“ traten mit der echten Layla auf und ihr Gig wurde zu einem Triumphzug. Gleich mehrfach durften sie die Layla singen. Eine Stimmung wie an diesem Sonntagmittag hatte man in Mainz schon lange nicht mehr erlebt.

„Layla“-Macher Ikke Hüftgold will zum ESC

Mittlerweile ist es ruhiger um den Sommerhit geworden. Es mag der Jahreszeit geschuldet sein. Und auch Ikke Hüftgold besinnt sich auf andere Themen. Den ESC 2023 beispielsweise. Dort will der Sänger mit Hilfe seiner Freundin Nina gerne teilnehmen, hat mit dem Lied „Song mit gutem Text“ auch schon seine Bewerbung samt Video eingereicht.

Zugegeben, viel schlechter als in den vergangenen Songcontest-Jahren kann es auch mit Party-König Ikke nicht werden. Bei den Fans und Kollegen kommt der Song auf jeden Fall gut an. „Wahrscheinlich ist das genau das richtige bei dem verkorksten Wettbewerb! Ich fände es schon gut“, schreibt beispielsweise ein Anhänger bei Instagram. Und Schlagerkollege Kreisligalegende ergänzt: „Das Ding haben wir doch schon gewonnen. Vorausgesetzt natürlich, die Entscheider sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen.“


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Bei den Brummifahrern jedoch scheint Ikkes Musik nicht so doll anzukommen. Anders lässt sich ihre Aktion wohl nicht erklären. Nein, Spaß. Die waren wohl weniger von der Musik als von dringender Notdurft getrieben, als sie einfach auf den Rasen seines Labels „Summerfield Records“ koteten. Der 46-Jährige jedenfalls nahm die dezent widerliche Aktion mit Humor. Er stellte ein kurzes Video der Aktion online und schrieb dazu: „An alle Lkw-Fahrer, die vor unserer Firma Pause machen: Ihr könnt zum Kacken gerne bei uns klingeln.“ Der Mann hat einfach ein großes Herz.