„Goodbye Deutschland“-Paar: Nach Todes-Drama „Das ist nicht die Schuld des Hundes“

„Goodbye Deutschland“: Die Kult-Auswanderer trauern noch immer um Hund Zwerg.
„Goodbye Deutschland“: Die Kult-Auswanderer trauern noch immer um Hund Zwerg.
Foto: TVNow

Die „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Caro und Andreas trauern um ihren Hund Zwerg. Kurz nachdem die kanarische Dogge „Bulli“ bei ihnen eingezogen war, tötete der neue Hund den kleinen Yorkshire-Terrier.

Drei Tage nach dem Unglück beschlossen die beiden, nicht mehr über den Verlust zu sprechen. Schließlich halfen die Worte nicht: „Trost gibt’s da gar nicht. Die Zeit ist das einzige, was die Wunden heilt“, sagt der traurige Andreas in einem „Goodbye Deutschland“-Interview bei Instagram.

Doch die Ausstrahlung der Sendung in dieser Woche habe all die verdrängten Gefühle wieder hervorgeholt.

„Goodbye Deutschland“-Stars verdrängen die Tragödie

„Er fehlt uns mächtig. Jeden Augenblick denke ich immer noch, dass er gleich wieder hinter mir steht. Ziemlich hart“, schaudert der Kult-Auswanderer.

So ganz kann das Paar noch immer nicht glauben, was geschehen ist. „Wir haben eigentlich alles Mögliche getan. Der Zwerg hat wirklich jede Nacht mit dem Bulli auf der Matte geschlafen. Es gab keine Anzeichen…“, bricht Caro in Trauer den Satz ab.

Bulli fehlte die Bezugsperson

Andreas stellt sich wie auch schon kurz nach Zwergs Tod schützend vor Bulli. „Das ist nicht die Schuld des Hundes gewesen, sondern der Erziehung. Der hat nie Liebe erfahren, wurde nie in den Arm genommen.“

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Caro und Andreas: Noch immer Tierfreunde

Doch an ihrer Tierliebe ändert der Vorfall nichts. Die zwei möchten gern wieder einen Hund aus dem Tierheim aufnehmen – irgendwann: „Wenn der Zeitpunkt passt, werden wir es auf jeden Fall wieder machen. Es gibt nichts Schöneres, als ein dankbares Tier zu haben“, verspricht Caro.

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Brutus und Hexe spenden Trost

Bis das soweit ist, wird es wohl noch dauern. So lange stecken die zwei ihre ganze Energie in ihr Fitnesscafé auf Mallorca und die zwei übrig gebliebenen Hunde Brutus und Hexe. Bulli haben sie nach seiner tödlichen Attacke schon wieder ans Tierheim zurückgegeben.

Die spendeten nach dem plötzlichen Ableben von Zwerg Trost: „Es hat uns geholfen, dass Brutus immer da war. Dass die Hexe immer mutiger wurde. Öfter zu uns kam. Sodass wir uns noch mehr mit den beiden beschäftigt haben“, sagt Caro.

Doch sechs Jahre lang war auch Zwerg ihr treuer Kamerad. Caro und Andreas werden den kleinen Kerl wohl noch eine ganze Weile sehr vermissen. (vh)

 
 

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