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„Die Geissens“: Robert Geiss enthüllt sein wahres Vermögen – „So viel will ich gar nicht“

Seit dem Start von „Die Geissens“ ist das Vermögen von Robert Geiss mächtig angewachsen. Jetzt spricht der Unternehmer Klartext.

© RTLZWEI, IMAGO / Eibner

Die Geissens: So wurden Robert und Carmen reich

Sie sind die wohl reichste TV-Familie im deutschen Fernsehen: die Geissens. Doch wie sind Robert und Carmen Geiss so wohlhabend geworden?

Wer „Die Geissens“ in einer Suchmaschine seiner Wahl eingibt, kommt an einer Frage nicht vorbei: Wie groß ist das Vermögen von Robert Geiss? Kaum ein Thema wird so oft in Verbindung mit dem Unternehmer gesucht wie sein Kontostand und Besitztum.

Nun spricht der „Die Geissens“-Star endlich Klartext und verrät sogar, bei welchem Betrag sein Limit erreicht ist. Wird Robert das Protzer-Image etwa nur irrtümlich zugeordnet?

„Die Geissens“ besitzen mehr als 100 Millionen Euro

Schon bevor „Die Geissens“ bei RTLZWEI gestartet sind, hat Robert Geiss in Geld schwimmen können. Bevor es zu einer eigenen Sendung gekommen ist, sind der gebürtige Kölner und seine Familie bereits bei „Goodbye Deutschland“ in Erscheinung getreten. Für RTL haben sie außerdem exklusive Reportagen über ihren ausschweifenden Lebensstil gedreht.

Den können sich Robert, Carmen sowie ihre Töchter Davina und Shania vor allem dank des Verkaufs der Mode-Marke „Uncle Sam“ leisten. Im Jahr 1986 hat Robert gemeinsam mit seinem Bruder Michael das Unternehmen gegründet und es bereits im Jahr 1995 für stolze 140 Millionen D-Mark verkauft. Doch wie viel ist davon heute noch übrig? Im „OMR“-Podcast packt Robert Geiss über sein aktuelles Vermögen aus und verrät, dass er mehr als 100 Millionen Euro besitzt.

„Die Geissens“-Star Robert will kein Milliardär werden

Ein Batzen Geld, von dem viele Menschen ihr Leben lang nur träumen können. Und auch der Unternehmer selbst ist sich bewusst, dass er mit der 100-Millionen-Schwelle einen neuen Meilenstein erreicht hat.

„Ob du 50 Millionen hast oder 80 Millionen – du lebst dasselbe Leben. Da tut sich nix. Wenn du morgen 500 Millionen oben drauf kriegst, dann ändert sich dein Leben. Da kaufst du dir auf einmal ein größeres Boot, ein größeres Haus, einen eigenen Privat-Jet. Aber in der Sparte zwischen 20 und 50 Millionen passiert nichts“, erklärt der 58-Jährige im Podcast-Interview.


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Ein Milliardär wolle Robert aber niemals werden. Denn: Ein großes Vermögen bedeutet auch viel Arbeit, wie der Selfmade-Millionär weiß. „Ich will da nicht hinkommen, weil ich will gar nicht so viel arbeiten. Mir reicht das, was ich habe. Die 100 Millionen habe ich voll“, gibt der Fernsehdarsteller preis. Und weiter: „Das ist die Rente, das ist die Basis, damit ich auch mit 70 Jahren noch ruhig leben kann.“