„Bauer sucht Frau“: Ex-Kandidat packt aus – „Da wird ein wenig nachgeholfen“

RTL: So fing beim Sender alles an

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

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Ein einsamer Landwirt, eine Reihe von Personen, die seine Gunst erobern und künftig glücklich auf seinem Hof leben wollen. Das ist das Konzept der RTL-Show „Bauer sucht Frau“.

Doch was passiert eigentlich, wenn die Kameras nicht laufen? Und mischt sich die Produktion in die Geschehnisse auf den Höfen ein? Jetzt packt „Bauer sucht Frau“-Kandidat Till Adam aus und verrät, was wirklich hinter den Kulissen der RTL-Show abgeht.

„Bauer sucht Frau“: Ex-Kandidat packt über die RTL-Kuppelshow aus

2020 kämpfte Till Adam bei „Bauer sucht Frau“ um das Herz der hübschen Pferdewirtin Denise Munding. Zwischen den beiden sollte es schlussendlich nicht funken. Dafür kann der 33-Jährige aber nun erzählen, was denn so hinter den Kulissen von Deutschlands beliebtester Kuppelshow abgeht.

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Bauer sucht Frau“: Drei Fakten über die Liebes-Show

  • Bauer sucht Frau basiert auf dem britischen Format „Farmer wants a wife“
  • Moderatorin ist auch 2022 immer noch TV-Star Inka Bause
  • Die erste Ausstrahlung in Deutschland erfolgte 2005

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+++ „Bauer sucht Frau“-Star ist Papa geworden – seine Worte gehen ans Herz +++

Gegenüber „Bild“ verriet Adam: „Bevor die Dreharbeiten beginnen konnten, kam das Produktionsteam bei mir auf der Arbeit im Fitnessstudio und zu Hause vorbei, um mich einen kompletten Tag mit der Kamera zu begleiten. Ich sollte mich so authentisch wie möglich zeigen, damit sie den Zuschauern mein Leben zeigen konnten. An dem Punkt kann man sich sicher sein, dass man in der Sendung ist.“

„Bauer sucht Frau“: Kandidat verrät – „Da wird ein wenig nachgeholfen“

Anschließend ging es dann auf den Hof. Dabei sei extrem darauf geachtet worden, dass sich Kandidat und Bewerber nicht schon vorab kennenlernten. Auf den Höfen dauere ein Drehtag dann rund acht Stunden, so der 33-Jährige.

Die Drehs würden jedoch nicht so spontan ablaufen, wie es im TV scheint, so Adam zu „Bild“. „Wir mussten einmal den Hof misten, obwohl gar kein Stroh da war. Da wird ein wenig nachgeholfen, indem Stroh auf den Hof verteilt wird. Wichtig ist bei den Aktionen, dass sie zu den Personen und der dargestellten Situation passen.“

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