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„Bares für Rares“: Horror-Objekt lässt Händler erschaudern – „Zu makaber“

Nichts für schwache Nerven! Bei „Bares für Rares“ sorgt DIESES historische Objekt für Entsetzen im Händlerraum.

Nichts für schwache Nerven! Bei „Bares für Rares“ sorgt DIESES historische Objekt für Entsetzen im Händlerraum.
u00a9 Screenshot ZDF

Bares für Rares: Das sind die Händler

Haushaltsmanagerin Susanne Walker aus Weilerbach war mit einem Objekt der schaurigen Art ins ZDF gekommen. Die 59-Jährige ergatterte während ihres London-Urlaubs ein gruseliges, scharfes Stück. „Ich habe heute eine Knochensäge mitgebracht und würde die gerne aus meinem Haus entfernen. Die ist ein bisschen zu makaber für meine Begriffe“, gestand sie. Dabei stellt sich direkt vorher die Frage: Werden sich die Händler für Susannes Horror-Objekt interessieren oder eher schreiend davonlaufen?

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„Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel fasste die Details zusammen: Demnach sei die Knochensäge, die früher als medizinisches Instrument diente, ziemlich alt. Nach den Aussagen des ZDF-Experten stammte die Säge aus den 1890er bis 1910er Jahren. Obwohl die Zähne bereits abgenutzt seien, würde sie als Sammlerstück für Grusel-Fans allemal ausreichen. „Das kann man schon bewerten mit 80 bis 100 Euro“, versicherte der Experte und entsprach dabei Susannes Erwartungen. Ob die Händler das genauso sehen?

„Bares für Rares“-Händler sind entsetzt

Im Händlerraum machte sich rasch eine Mischung aus Staunen und Entsetzen breit. Die auf einem Trödelmarkt erkaufte Amputationssäge ließ die Händler rätseln. „Vielleicht ist das von ‚Jack the Ripper‘?“, witzelte Jan Cizek, während er die Knochensäge hin und her bewegte. Dabei entglitten Vintage-Händlerin Esther Ollick vor Entsetzen die Gesichtszüge.

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„Mir ist gerade ein bisschen mulmig. Mir ist gerade schlecht“, gestand die Vintage-Liebhaberin entgeistert. Noch dazu versicherte sie nach genauerem Anblick der Amputationssäge: „Ich bin nicht interessiert! Ich biete auch wirklich nicht mit!“


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Am Ende konnte Grusel-Fan Jan das historische Objekt für den Preis von 70 Euro für sich sichern. Susanne war trotz Untergebot dennoch glücklich: „Ich bin froh, dass die Säge umgezogen ist und irgendwo anders ihr Unwesen treibt!“