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„Bares für Rares“: Spezielles Schlafzimmer-Accessoire – Kandidatin will es lieber gestern als heute loswerden

Ein ganz spezielles Schlafzimmer-Accessoire findet seinen Weg zu „Bares für Rares“. Da ist selbst Experte Detlev erstaunt.

Bares für Rares
u00a9 Screenshot ZDF

Bares für Rares: Das sind die Händler

Sie sind maßgeblich am Erfolg von „Bares für Rares“ beteiligt.

Mit einem ganz besonderen Objekt fürs Schlafzimmer war Sachbearbeiterin Elke Karsten aus Oberhausen am Montag zu „Bares für Rares“ gekommen. Beziehungsweise gleich zwei ganz speziellen Accessoires. Denn die 61-Jährige hatte zwei Leuchten mitgebracht, die eigentlich mal das Schlafgemach ihrer Mutter schmückten.

Warum denn nun speziell? Nicht nur, dass sie eine sehr außergewöhnliche Form hatten, die Leuchten sahen aus wie zwei riesige Schneekugeln, sie waren auch noch extrem groß. So groß, dass sie niemals in das Schlafzimmer von „Bares für Rares“-Kandidatin Elke passen würden und demnach besser gestern als heute verkauft werden sollten.

„Bares für Rares“: Spezielle Lampen lassen die Herzen höher schlagen

„Meine Eltern hatten die im Schlafzimmer hängen, aber wenn die bei uns im Schlafzimmer wären, wäre unser Schlafzimmer voll, alleine durch die Deckenlampe. Da habe ich schon gesagt, das machen wir besser nicht, die erschlägt uns“, ist die Oberhausenerin sicher, dass die Leuchten woanders einen besseren Platz finden würden.

Und den ersten Interessenten fand die 61-Jährige auch gleich in „Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel. Der hätte die Lampen nämlich extrem gerne in seinem Haus hängen, doch das wäre leider gegen die Regeln der ZDF-Trödelshow.

Bares für Rares
Detlev Kümmel hätte die Lampen auch gerne in seinem Haus.

Also musste sich Kümmel schweren Herzens der Expertise widmen. „Hier haben wir zwei sehr interessante Leuchten. Eine Deckenleuchte und eine Tischleuchte“, so Kümmel. Von der Machart her würden sie beide zu einer Serie gehören, erklärt der 54-Jährige weiter.

Hersteller des Grundgerüsts sei „Kaiser-Leuchten“, die Gläser dafür stammen aus der bekannten italienischen Glasstadt Murano. Technisch seien sie in einem tollen Zustand, einzig das Chrom müsste ein wenig poliert werden, so Kümmel.


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Dementsprechend hoch war auch der Schätzpreis des Experten. 800 bis 1.200 Euro würden sie kosten. Und damit deutlich mehr als die 240 Euro, die sich die Oberhausenerin gewünscht hatte. Und genau da sollten sich auch die Händler einpendeln. 1.000 Euro zahlte Esther Ollick für die beiden Lampen.