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„Bares für Rares“: Sozialarbeiterin aus NRW verkauft Schmuck – der Preis haut sie aus den Socken

Bei „Bares für Rares“ will eine Sozialarbeiterin aus NRW Schmuck verkaufen. Sie ahnt nicht, was er wirklich wert ist.

Diese „Bares für Rares“-Kandidatin kann nicht glauben, was ihr Schmuck wert ist.
© Screenshot ZDF

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

Für Michaela Füting aus Köln ist der Schmuck, den sie bei „Bares für Rares“ verkaufen will, von großem emotionalen Wert. Denn er gehört ihrer Mutter, die ihn als Trostgeschenk ihres Mannes nach einem Umzug bekam.

Es handelt sich dabei um eine Kette und zwei Ringe aus Türkisen und Diamanten. Die „Bares für Rares“-Kandidatin hat eine ungefähre Vorstellung, was der Schmuck ihr und ihrer Mutter in der ZDF-Trödelshow einbringen soll, doch mit dem wahren Wert rechnet die Sozialarbeiterin nicht – und kippt fast aus ihren Latschen!

„Bares für Rares“: Sozialarbeiterin macht Mega-Deal

„Oh Gott im Himmel! Da ist mal was zu gucken“, sind die ersten Worte von „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter, als er das edle Mitbringsel seiner Kandidatin sieht. Und auch Expertin Heide Rezepa-Zabel ist begeistert, schätzt das Collier aus den 188er Jahren, als „es eine große Begeisterung für alles Ägyptische“ gab.

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Die Kette besteht außerdem aus 750er Gold und weist kleine Diamanten auf – „kleine Spaltstücke, die nur angeschliffen sind, um etwas Glanz zu erzeugen“, so die Kunsthistorikerin.

Michaela Füting erhofft sich, dem Wunsch ihrer Mutter nachzukommen und für die Rarität 1.500 Euro abzusahnen. Doch weit gefehlt!

Bares für Rares: Dieses Schmuckstück ist einiges wert.
Bares für Rares: Dieses Schmuck-Ensemble ist einiges wert. Foto: Screenshot ZDF

Denn die ZDF-Expertin sieht sowohl die Kette als auch die beiden dazugehörigen Ringe insgesamt bei 3.000 bis 3.300 Euro. Wow! Damit rechnet die Verkäuferin aus Köln nicht. „Ich war geflasht, weil das deutlich über dem liegt, was meine Mutter sich gewünscht hat.“

Jetzt müssen die „Bares für Rares“-Händler den Wert des Schmuckstücks nur noch erkennen.


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Und das tun sie in der Tat. Mit einem Erstangebot von 1.000 Euro steigert sich der Preis immer mehr. Bis Michaela Füting nach kurzem Handeln schließlich glatte 3.000 Euro von Händler David Suppes bekommt.

Damit geht sie mit dem doppelten Preis als gewünscht nach Hause. Wenn sich für die Sozialarbeiterin der Weg zu Horst Lichter da mal nicht gelohnt hat.