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„Bares für Rares“: Wunschpreis raubt Horst Lichter den letzten Nerv – „Normalerweise würde ich hier abbrechen“

Bei „Bares für Rares“ geht es heißt her. Warum DIESES Fischgeschirr beim Horst Lichter und den Experten für Wellen sorgt…

Bei „Bares für Rares“ geht es heißt her. Warum DIESES Fischgeschirr beim Horst Lichter und den Experten für Wellen sorgt...
© Foto: ZDF / Screenshot

Was für ein Fang bei „Bares für Rares“!

Kandidat Özcan Kaygusuz (49) aus Brühl betritt mit einem Fangnetz voller Schätze das ZDF-Studio. Sein außergewöhnliches Fischgeschirr aus Keramik lässt selbst den erfahrenen Horst Lichter staunen.

„Bares für Rares“: Horst Lichter kann seinen Ohren nicht trauen

Das extravagante Service, das Özcan von einem verstorbenen Freund bekam, stammt aus einem Antiquitätenladen in Portugal – ein Werk der renommierten Manufaktur R. Bordallo Pinheiro aus den wilden 60ern. Aber kann der emotionale Wert auch in klingende Münze umgesetzt werden? Mit einer Preisvorstellung von 3.000 bis 4.000 Euro lässt Özcan die Messlatte hochlegen. Dabei scheint Horst Lichter schockiert: Ist das nicht ein wenig zu ambitioniert für das extravagante Schaugeschirr?

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Experte Colmar Schulte-Goltz schätzt den Wert eher auf 1.000 bis 1.200 Euro – eine herbe Enttäuschung für den mutigen Verkäufer. „Normalerweise würde ich hier schon fast abbrechen und sagen ‘Die Karte gibt es nicht‘“, wirft Lichter ein, „Ich muss dich aber fragen. Würdest du dafür verkaufen? Ja oder nein.“ Doch Özcan bejaht. Im Händlerraum angekommen, geht es direkt hoch her: Die Gebote fliegen, die Händler sind heiß das besondere Fischgeschirr.



Kunstliebhaberin Esther Ollick schwimmt mit 540 Euro an die Spitze des Bieterreichs – aber reicht das, um Özcan anzulocken? „Leider nein“, lautet die Antwort des Verkäufers. Trotz Esthers erhöhtem Angebot von 700 Euro bleibt Özcan standhaft – weniger als 1.200 Euro kommen nicht in die Tüte.

Mit seinem unverkauften Schatz unter dem Arm zieht er von dannen – zurück in die Tiefen des Antiquitätenmeeres.