Hund Peggy konnte kaum noch laufen – wurde er als Köder für Hundekämpfe eingesetzt?

Die Tierschützer fanden die Hündin Peggy in einem erbarmungswürdigen Zustand auf.
Die Tierschützer fanden die Hündin Peggy in einem erbarmungswürdigen Zustand auf.
Foto: Facebook @Carla Lane Animals in Need Liverpool
  • In Liverpool wurde eine Hündin wahrscheinlich als Köder für Hundekämpfe eingesetzt
  • Die Tierschutzorganisation Carla Lane Animals In Need päppelt das Tier auf
  • Tierschützer sprechen von einem der schlimmsten Fälle, den sie jemals betreut haben

Liverpool. In Liverpool haben Tierschützer eine Hündin vor dem sicheren Tod gerettet. Peggy war so schwach, dass sie kaum noch gehen konnte. Das Tier war in einem grausamen Zustand.

Die Tierschützer vermuten, dass sie als Köder für Hundekämpfe missbraucht wurde.

Verletztes Tier: Hündin hatte „gequälten Blick“ in den Augen

Das Tier hatte blutende Pfoten, entzündete Augen und zerrissene Ohren. Die Hündin hatte einen „gequälten Blick“ in den Augen, das berichtet die Tierschutzorganisation: Carla Lane Animals In Need auf ihrer Facebook Seite.

Tierschützer sprechen von einem der schlimmsten Fälle, den sie jemals betreut haben

Die Tierschützer sprechen in ihrem Post auch davon, dass der Fund einer der schlimmsten Fälle sei, den sie jemals betreut hätten. Sie schließen aus den Verletzungen, dass der Hund als eine Art Köder bei sogenannten Hundekämpfen eingesetzt wurde.

Köder werden laut der Tierschutzorganisation Peta im Training vor Hundekämpfen verwendet.

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Hündin hätte fast aufgegeben: „Peggy hatte keine Reserven mehr“

Bei Facebook schreibt die Tierschutzorganisation: „Unser Team hat im Laufe der Jahre leider viele schreckliche Anblicke sehen müssen, aber ein Hund in Peggys Zustand schockiert uns immer wieder bis ins Mark. Ihr armer Körper konnte nicht viel mehr ertragen - sie hatte keine Reserven mehr und war kurz davor aufzugeben“, mittlerweile würde es der Hündin aber schon etwas besser gehen.

Sie haben ein ganzes Facebook-Album erstellt, in dem Unterstützter die Entwicklung des gequälten Hundes verfolgen können.

Tierschützer auf der Suche nach verantworlichen Tierquälern

Peggy nimmt dank ihrer fünf Mahlzeiten täglich nun langsam wieder zu, das berichtet die Tierschutzorganisation. Um herauszufinden, wer Peggy als Köder eingesetzt hat, arbeiten die Tierschützer nun mit 'League Against Creuel Sports' zusammen.

 
 

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