Heftiges Foto auf Instagram - das musst du tun, damit deine Hände so aussehen

  • Olympiasieger Alex Gregory liebt Rudern
  • Deshalb machte er sich zu einem wahren Höllenritt auf
  • 2733 Kilometer durch das arktische Eismeer

Alex Gregory leistet Pionierarbeit. Der Olympiasieger und mehrfache Weltmeister im Rudern hat sich mit vier Gefährten auf eine unglaubliche Reise gewagt.

Von Tromsö in Norwegen machten sich die fünf Männer nur mit einem Ruderboot auf ins arktische Eismeer. 2733 Kilometer in einem kleinen Bötchen, nur die pure Muskelkraft bringt die Ruderer voran.

Seit Juli ist Gregory unterwegs über Longyearbyen auf Spitzbergen nach Island. So nördlich ist auf dieser Welt noch nie ein Mensch gerudert. Außer seinen Gefährten gibt es nur Eisberge, Wasser, Kälte und Wind. Und es scheint ihnen trotzdem auch Spaß zu machen.

„4469 Menschen sind auf dem Mount Everest gewesen, 536 im Weltraum, aber niemand ist so weit nördlich mit einem Boot gerudert“, schrieb Gregory auf Instagram.

Trotz dicker Handschuhe werden die Hände der Ruderer bei dieser Aktion gepeinigt. Deutlicher als mit seinem Instagram-Foto konnte Gregory das nicht machen.

„Die Blasen waren nie das Problem, aber die Feuchtigkeit ist in die Haut gezogen. Es war ein höllisches Erlebnis“, erklärte er und sagte zum „Telegraph“: „Ich war noch nie so lange so nass und so kalt. Es sickert in meine Knochen, es gibt einfach kein Entrinnen. Überall, wohin wir von diesem kleinen Boot geguckt haben, war eiskalter, grauer Ozean.“

Ob dieser Höllenritt gemeistert wurde, ist noch nicht klar. Gregory stand bereits kurz vor der Aufgabe, auch weil es Probleme mit dem Boot gab.

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